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Programm

 Pressearbeit für Künstler und Kulturschaffende 

Jeder Künstler, jeder Kulturschaffende will seine Veranstaltung/Ausstellung, sein Konzert oder Event in den Medien platzieren. Oft fehlt es aber am Knowhow. 

In unserem Grundlagen-Workshop erfahren Sie: 

  • Aufbau und Redaktion von verständlichen und kompakten Pressemitteilungen 
  • Praktische Übungen 
  • Tipps für die Pressearbeit 

Praktische Übungen helfen Ihnen dabei, Ihr künstlerisches Profil auf den Punkt zu bringen und passgenaue Texte für die Presse zu formulieren.

Ziel dieser Veranstaltung ist es, die Zusammenarbeit zwischen Künstlern, Kulturschaffenden und der Presse dahingehend zu erleichtern, dass Printmedien gerne und oft über Kunstschaffende, deren Werke und Veranstaltungen berichten. 

Der Kursleiter Jörg Rohmer ist Diplomjournalist, Lokalredakteur der Leipziger Volkszeitung, wissenschaftlicher Mitarbeiter beim Oberbürgermeister von Berlin (Ost) und war von 1991 – 2018 Redenschreiber der Regierenden Bürgermeister von Berlin. 

Sie können uns einen eigenen Text (max. eine Seite) zu einer von Ihnen geplanten Veranstaltung zusenden.  

Anmeldungen bis zum 23. Februar unter info@stiftung-herzogtum.de oder Tel. 04542/87000 (begrenzte Teilnehmerzahl).

23. März 2024, 10.00 – 13.30 Uhr, Stadthauptmannshof, Hauptstraße 150, 23879 Mölln, Teilnahmebeitrag 35,00 €.

Foto © Björn Martens

Die Kreissparkasse Herzogtum Lauenburg ist Premiumpartner der Stiftung Herzogtum Lauenburg.

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Stiftung Herzogtum Lauenburg

Steinzeitliche Funde im Duvenseer Moor

In 2023 hat sich die Entdeckung steinzeitlicher Fundstellen im Duvenseer Moor zum einhundertsten Mal gejährt. Seitdem ist das Duvenseer Moor eine der bedeutendsten Fundregionen im nördlichen Europa zur Erforschung steinzeitlicher Jäger/Sammler/Fischer-Kulturen in den ersten Jahrtausenden unserer heutigen Warmzeit. Seit 2011 werden diese Forschungen vom Zentrum für Baltische und Skandinavische Archäologie (ZBSA) der Stiftung Schleswig-Holsteinische Landemuseen Schloss Gottorf fortgeführt, zuletzt seit 2016 als Beitrag zum DFG-Sonderforschungsbereich 1266 „Transformationsdimensionen“ der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel. Diese Forschungen haben wichtige neuer Erkenntnisse zur Landschaftsnutzung der damaligen Wildbeuter-Kulturen geliefert. Zuletzt brachte eine Ausgrabung in Lüchow in 2022/2023 die zurzeit älteste Bestattung Norddeutschlands hervor. Die Brandbestattung ist zugleich der bisher älteste bekannte Schleswig-Holsteiner!

Der Referent Dr. Harald Lübke, ZBSA, ist der verantwortliche Leiter des aktuellen Forschungsprojektes. Im Rahmen des Vortrages gibt er einen Überblick zur Forschungsgeschichte und stellt die wichtigsten Untersuchungsergebnisse der letzten Jahre vor.

Do., 21. März 2024, 19.30 Uhr

Stadthauptmannshof, Hauptstr. 150, 23879 Mölln, Eintritt frei

Foto: Harald Lübke, ZBSA

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Stiftung Herzogtum Lauenburg

Lodestar-Trio – Bach to Folk

Der deutsch-britische Geiger Max Baillie, der norwegische Hardangergeiger Olav Mjelva und der schwedische Nyckelharpavirtuose Erik Rydvall mixen seit 2018 als Lodestar-Trio „Bach to Folk“.

Und das ist ein Cocktail, der so hinreißend ist, dass er süchtig machen könnte. Neben Live-Konzerten in ganz Europa haben die Musiker mit ihrem neuen Skandinavien-Barock auch eine hochgelobte CD beim bekannten Klassik-Label Naxos eingespielt.

Das Programm besteht aus Bearbeitungen von Bachkompositionen beispielsweise aus dessen Cello-Suiten. Neben Eigenkompositionen des Trios erklingen auch Sätze aus Werken der Barockkomponisten Jean Baptiste Lully und Francois Couperin.

„Soweit wir wissen,“ meint Max Baillie, „haben die drei so unterschiedlichen Streichinstrumente nie diese Art von Musik vorher zusammen gespielt, wobei jedes einzelne mit seinem ganz eigenen Klang die anderen ergänzt.“

Weil Nyckelharpa und Hardangergeige neben den Melodiesaiten auch über Resonanzsaiten verfügen, erstrahlt ein voller und „blumiger“ Klang vergleichbar der Resonanz, die ein Kirchenraum hervorbringt. Dies lässt uns die Musik ganz neu wahrnehmen. Und die heutige Genreeinteilung – hier klassische Barockmusik, da Volksmusik – hat es zur Zeit des Barocks ohnehin so nicht gegeben.

Die Veranstaltung ist eine Kooperation mit dem Förderverein Möllner Folksfeste e.V.

Reservierung ist möglich unter Tel. 04542/87000 oder info@folksfest-moelln.de

Fr., 15. März 2024, 19.30 Uhr, Eintritt 20,00 €

Stadthauptmannshof, Hauptstr. 150, 23879 Mölln

Foto: Lodestar-Trio

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Programm

Eine Welt aus Eis

Der Vortrag stellt die Dynamik der Treibeisgebiete der Antarktis und deren unterschiedliche Lebensräume vor: einerseits die dauerhaften Treibeisgebiete an der Schelfeiskante mit Kaiserpinguinen und Weddellrobben, andererseits die saisonal wechselnden Treibeisgebiete in größerem Abstand vom Kontinent, wo im Eis lebende Mikroorganismen ein reichhaltiges Ökosystem mit Krill, Eisfischen, Pinguinen, Krabbenfresserrobben und Schwertwale aufrechterhalten. Dem jahreszeitlichen Werden und Vergehen des Treibeises selbst wird dabei ebenfalls Aufmerksamkeit geschenkt.

Dr. Heinz Klöser ist Ökologe und begleitet als Naturführer und Expeditionsleiter Reisen von Expeditionskreuzfahrtschiffen in fast allen Fahrtgebieten. Darüber hinaus engagiert er sich sowohl im lokalen wie globalen Rahmen für den Naturschutz.

7. März 2024, 19.30 Uhr, Stadthauptmannshof, Hauptstr. 150, 23879 Mölln, Eintritt frei.

Foto © W. Bulach

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Stiftung Herzogtum Lauenburg

Kleinkunst-Festival „AHOI -voll das Leben“ sucht

An alle Kunsthandwerkerinnen/ bildende Künstlerinnen/ Kunsthandwerker und Bildende Künstler!

Das Kleinkunstfestival „Ahoi – voll das Leben“ in Ratzeburg sucht Kunsthandwerkerinnen / bildende Künstlerinnen / Kunsthandwerker und Bildende Künstler die am 13.07.2024 ihre Arbeiten anbieten und verkaufen wollen.! Egal, ob Bilder, Keramik oder Holzarbeiten.

Das Ahoi Festival findet im Rahmen des Kultursommer am Kanal statt. Es wird vom Kirchenkreis Lübeck-Lauenburg, der Stadt Ratzeburg und der Stiftung Herzogtum Lauenburg organisiert. Lokale Künstlerinnen und Künstler sollen gefördert werden.

Die Eröffnungsveranstaltung beginnt um 13:00 Uhr, es folgen 13 weitere Auftritte auf drei Bühnen von Musiker*innen und anderen Performances, sowie Workshops in einer belebten, bunten Stadt.

Der maximal 3 x 3 Meter großen Stand muss selbst mitgebracht werden. Standgebühren werden keine erhoben.

Wer als Verkäuferin, Verkäufer dabei sein möchtet, schreibt bis zum 17. März 2024 eine Mail an ahoi@kirche-ll.de und teilt uns mit, was angeboten werden soll..

Kontakt: Leonore Georgi

Projektbüro Kleinkunstfestival Ahoi

Ev. -Luth. Kirchenkreis Lübeck-Lauenburg E-Mail: ahoi@kirche-ll.de

Instagram: AHOI-Kleinkunstfestival

Das Festival-Team wird sich bei allen Interessierten melden und Bescheid geben, ob noch ein Platz frei ist.

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Programm

Klavierabend

Reihe „Akademiekonzerte“

An diesem Abend gastiert in Mölln ein junger Pianist, der seine Abschlussprüfungen an der Musikhochschule Lübeck gerade bestanden hat. Moritz Heinrich nimmt das Publikum mit auf einen Streifzug durch die Epochen und spielt Werke vom Barock bis zur zeitgenössischen Musik. Dabei wird er die einzelnen Stücke moderieren.

Heinrich gewann bei verschiedenen Wettbewerben mehrere 1. Preise, u. a. beim Bundeswettbewerb „Jugend Musiziert“. Er nahm an mehreren Meisterkursen teil, so auch bei Prof. Josef Anton Scherrer, dem Initiator dieser Reihe.

Neben dem traditionellen Repertoire gilt sein besonderes Interesse der Neuen Musik. Regelmäßig wirkt er bei Uraufführungen mit und arbeitete bereits mit dem Ensemble Recherche zusammen.

Anmeldung unter Tel. 04542/87000 oder info@stiftung-herzogtum.de ist erwünscht.

1. März 2024, 19.30 Uhr, Stadthauptmannshof, Hauptstr. 150, 23879 Mölln, Eintritt xx.

Foto © Clara Evens

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Aktuelles Stiftung Herzogtum Lauenburg

Stiftung erhält Bundesförderungfür das Programm „Aller.Land – zusammen gestalten. Strukturen stärken

Das Programm „Aller.Land – zusammen gestalten. Strukturen stärken“ richtet sichan ländliche, insbesondere strukturschwache ländliche Regionen in ganz Deutschland. Gefördert wird „Aller.Land“ durch die Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien (BKM), das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) sowie durch die Bundeszentrale für politische Bildung (bpb). Ziel des bundesweiten Förderprogramms für Kultur, Beteiligung und Demokratie ist es, mit kulturellen, künstlerischen und kreativen Vorhaben das Zusammenleben in ländlichen Räumen zu fördern und durch Bürgerbeteiligung die Demokratie vor Ort zu stärken.

Bundesweit nehmen mehr als 93 Regionen an „Aller.Land“ teil. In Schleswig-Holstein werden neben der Stiftung Herzogtum Lauenburg als Projektträger für den Kreis Herzogtum Lauenburg Projektträger der Kreise Dithmarschen, Steinburg, Segeberg, Stormarn und Schleswig-Flensburg in einer ersten Phase gefördert.

Kulturministerin Karin Prien zeigte sich erfreut über die Zusagen und die damit verbundene Wertschätzung der Kultur im Land: „Wir freuen uns sehr über das große Interesse aus der schleswig-holsteinischen Kulturszene und darüber, dass wir sieben großartige Projektideen auf den Weg bringen und damit die ländlichen Regionen Schleswig-Holsteins weiter stärken können.“

Stiftungs-Vizepräsidentin Barbara Kliesch freut sich sehr, dass die Stiftung mit ihrer Projektidee durch das Kulturministerium in der ersten Förderrunde bedacht wurde: „Wir werden jetzt mit Hochdruck daran arbeiten, die Idee mit Leben zu füllen, um auch bei der nächsten Förderphase dabei zu sein. Ein großes Dankeschön an die bisher Beteiligten des Programmes.“

Ausgewählt wurden die nominierten Projektträger in Schleswig-Holstein gemeinsam vom Kulturministerium und dem Ministerium für den ländlichen Raum (MLLEV). Dabei kam eine Bewertungsmatrix zum Einsatz, die sich eng an den Auswahlkriterien des Aller.Land-Programmbüro orientierte. Kriterien waren zum Beispiel: Eignung des Trägers, Qualität des geplanten Netzwerks, Qualität einer ersten Idee oder Strukturierung des Entwicklungsprozesses.

Auch Landrat Dr. Christoph Mager freut sich, dass der Kreis Herzogtum Lauenburg ausgewählt wurde: „Das von der Stiftung Herzogtum Lauenburg geplante Projekt bietet allen Kulturschaffenden im Kreis die große Chance, sich noch enger miteinander zu vernetzen und kulturelle Projekte gemeinsam zu initiieren, um die kulturelle Vielfalt in unserem Kreis für die Einwohnerinnen und Einwohner, aber auch für die Gäste erlebbar zu machen.“

Die Projektträger erhalten in der Entwicklungsphase 2024 jeweils Fördergelder in Höhe von 40.000 Euro um tragfähige Konzepte für beteiligungsorientierte Kulturvorhaben zu entwickeln. 2025 werden aus den mehr als 93 Regionen bundesweit 30 Regionen für eine längerfristige Bundesförderung bis 2030 ausgewählt.

Die Projektidee der Stiftung Herzogtum Lauenburg basiert auf dem 2023 von der Stiftung initiierten Kulturdialog. Thema des Kulturdialogs war die „Kulturarbeit im Kreis Herzogtum Lauenburg“. Der Dialog wurde dezentral an verschiedenen Orten mit den Kulturverantwortlichen und Kulturakteuren der Region durchgeführt. Ganz im Sinne einer demokratischen Kulturarbeit waren auch Bürgerinnen und Bürger zu den fünf Beteiligungsworkshops überall im Kreis eingeladen.

Christa Mahl, Geschäftsführerin der Stiftung: „Konkret geht es bei der Projektidee um den Aufbau der Stiftung als einem kulturellen Ankerpunkt, der ein Zentrum der Beratung für Kultur- und Kreativschaffende sein soll, in dem alle Fragen zu Kultur und Kulturarbeit an einem zentralen Ort beantwortet werden können. Geplant ist eine Art Kulturbüro, das mit seinem Angebot und seinen Leistungen bei Bedarf alle regionalen Kulturakteur*innen und Kreativpiloten, Verwaltungen, Netzwerke, ländlichen Spielstätten und Dritte Orte, Vereine und Initiativen, Künstlerinnen und Künstler in deren konkreter Kultur- und Projektarbeit vor Ort unterstützt. Dieses Büro ist auch ein Ankerpunkt für Fördermittelberatung und Weiterbildung, für Workshops und Ideenkonferenzen, für Netzwerkarbeit und für kulturelle Veranstaltungen.“

Die Arbeit an dem in mehrere Phasen aufgeteilten Projekt startet bereits im Februar. Ende 2024 muss eine ausgearbeitete Projektidee für den nächsten Bewerbungsschritt für „Aller.Land – zusammen gestalten. Strukturen stärken“ vorliegen.

Foto Stadthauptmannshaus © Stiftung

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Kulturknotenpunkt Programm Umwelt und Natur

Green Culture Day 2024 – Impulse. Austausch. Aktion.

Welche Rolle spielt der Klimaschutz für die Kultur und welche Rolle die Kultur für den Klimaschutz? Wie fangen wir mit Klimaschutz an? Was sind die Bedingungen einer klimafreundlichen Kultur und was bedeutet das für die Kunstfreiheit? Mit diesen und anderen Fragen beschäftigen sich die Teilnehmenden im Rahmen dieser Veranstaltung. Die Moderation übernimmt Guido Froese, Transformationsmanager Nachhaltige Kultur vom Nordkolleg in Rendsburg. Ziel dieses Tages ist es, Kulturschaffende, Experten und Interessierte zusammenzubringen, um Ideen auszutauschen, voneinander zu lernen und gemeinsam innovative Lösungen für eine grünere Zukunft zu entwickeln.

In einem Impulsvortrag wird Katja Ludwig vom Landeskulturverband SH – Servicestelle Kultur & Nachhaltigkeit – über die Servicestelle und ihr Beratungsangebot informieren. Drei zeitgleiche Workshops bieten die Möglichkeit, praktische Fähigkeiten und Kenntnisse zu erwerben, um nachhaltige Praktiken in eigenen kulturellen Projekten umzusetzen. Der Green Culture Day bietet einen Überblick, gibt vertiefende Einblicke in alle relevanten Felder des Nachhaltigkeitsmanagements und die ersten konkreten Ansätze zum eigenen Handeln.

Der Teilnahmebeitrag inkl. vegetarischem Imbiss beträgt 20,00 €. Anmeldungen unter info@stiftung-herzogtum.de oder Tel. 04542 87000.

24. Februar 2024, 13.00 – 18.00 Uhr, Stadthauptmannshof, Hauptstraße 150, 23879 Mölln, Teilnahmebeitrag 20,00 €.

Foto © Bild von Freepik

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Programm Stadthauptmannshof

Musik in der Gesellschaftsgeschichte – Quellen im Landesarchiv Schleswig-Holstein

Musik ist aus dem menschlichen Alltag nicht wegzudenken. In historischer Perspektive wandelt sich die soziale, ökonomische und politische Bedeutung von Musik. Gerade in Form von historischen Liedern gewinnt sie eine hohe Brisanz: Volkslieder oder politische Volksdichtungen spiegeln gesellschaftliche, soziale und politische Zeitströmungen wider. Musik wurde auch zu Propagandazwecken, z.B. im „Dritten Reich“, eingesetzt. Der Vortrag schildert diese Entwicklung und stellt noch nicht ausgewertete Quellen im Landesarchiv Schleswig-Holstein vor. Der Schwerpunkt liegt auf der spannenden Verbindung von Musik und Justiz in der Weimarer Republik und im Nationalsozialismus. Deutlich wird dabei die politische Wirkmächtigkeit von Musik.

Prof. Dr. phil. Dr. theol. Rainer Hering leitet das Landesarchiv Schleswig-Holstein und lehrt Neuere Geschichte und Archivwissenschaft an den Universitäten Hamburg und Kiel.

15. Februar 2024, 19.30 Uhr, Stadthauptmannshof, Hauptstr. 150, 23879 Mölln, Eintritt frei.

Foto © Björn Martens

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Kultur Programm

1944 – Es war einmal ein Drache…

28 Jahre lang hat hat das Tandera-Theater hier aus der Region diese Produktion in ganz Deutschland und darüber hinaus gespielt. Begonnen hatte es neben einer Uraufführung im Hamburger Fundus-Theater mit einer Aufführung im Stadthauptmannshof und genau hier wird es die letzte Möglichkeit geben, das Stück noch einmal zu sehen.

Ausgangspunkt ist eine wahre Geschichte aus dem Frauenkonzentrationslager Ravensbrück: Dezember 1944, 10.000 sogenannte Schutzhäftlinge befinden sich im Lager, darunter fast 400 Kinder. Für diese Kinder bereiten die Frauen von Ravensbrück ein Weihnachtsfest vor. Eine Geschichte über Verzweiflung, Hoffnung, Lebensmut und Zukunft. Die Zuschauer erwartet eine Stunde atemlose Spannung und die geschickte Verbindung von Figurentheater mit der Schauspielkunst von Dörte Kiehn, Gabriele Parnow-Kloth und Manfred Fricke.

Am Dienstag, 30.01., sind in Zusammenarbeit mit der Kreisfachberatung Kulturelle Bildung allerletzte Schulaufführungen geplant. Die Veranstaltung ist eine Kooperation mit dem Verein Miteinander Leben e.V.

Reservierung erbeten unter info@folksfest-moelln.de

28. Januar 2024, 19.00 Uhr, Stadthauptmannshof, Hauptstr. 150, 23879 Mölln, Eintritt 15,00 €.

Foto © Tandera Theater

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Programm Stadthauptmannshof

Lovestories

Anna und Wolf Malten erzählen von inniger Liebe, Sehnsucht, vom Suchen und Finden. In ihrem Programm verweben sich Märchen und Musik auf wunderbare Weise miteinander. Anna Malten sammelt Geschichten aus allen Kulturen. Sie hat besondere und selten gehörte Märchen von der Liebe entdeckt, die sie mit ausdrucksvoller Stimme und feinem Sprachgefühl zum Leben erweckt.Wolf Malten spielt auf dem Flügel eigene Songs und Improvisationen. Seine Musik nimmt das Liebe in seinen vielen Facetten auf und spielt sich dem Publikum direkt ins Herz.

Ein Abend nicht nur für Verliebte, sondern auch für all jene, die noch gefunden werden wollen.

Reservierung ist möglich unter Tel. 04542/87000 oder info@stiftung-herzogtum.de

18. Februar 2024, 19.00 Uhr, Stadthauptmannshof, Hauptstr. 150, 23879 Mölln, Eintritt 12,00 €.

Foto © Malten

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Programm

On Air – Peter Urban liest und plaudert aus 50 Jahren Pop-Geschichte

Seit Jahrzehnten prägt Peter Urban die deutsche Radiolandschaft – als legendär trockener Kommentator des Eurovision Song Contests, als Moderator verschiedener Musiksendungen, inzwischen auch als Podcaster. Offen und unprätentiös beobachtet er seit fast 50 Jahren als Popexperte die nationale und internationale Musikszene und hat in seiner langen Laufbahn unzählige Popgrößen getroffen, interviewt und porträtiert – von Keith Richards über Yoko Ono zu David Bowie, Elton John, Joni Mitchell, Harry Belafonte und Eric Clapton. An diesem Abend liest er aus seiner Autobiografie und gibt einen Einblick in den Soundtrack eines Lebens, das beruflich wie privat immer von der Musik geprägt war.

Die Reise beginnt in den 1950er-Jahren in Niedersachsen, wo sich die Familie Urban nach der Flucht aus dem Sudetenland eine neue Heimat aufbaut.

Peter Urban ist viel herumgekommen und weiß jede Menge Geschichten zu erzählen, in denen sich die Vielfalt und das Völkerverbindende von Popularmusik in unserer Zeit spiegelt: Ein bewegtes Leben und zugleich internationale Musikgeschichte made in Hamburg.

Die Veranstaltung ist eine Kooperation mit dem Förderverein Möllner Folksfeste e.V.

Reservierung ist möglich unter Tel. 04542/87000 oder info@folksfest-moelln.de.

09. Februar 2024, 19.30 Uhr, Stadthauptmannshof, Hauptstr. 150, 23879 Mölln, Eintritt 15,00 €.

Foto © Jan Northoff Photography

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Programm

Das Sachsen der Askanier

1423 wurden die Wettiner mit dem Kurfürstentum Sachsen belehnt. Damit wurde endgültig eine Verbindung aufgelöst, die unter askanischer Hoheit seit dem Ende des 12. Jahrhunderts zwischen dem oberen Sachsen um Wittenberg und dem niederen Sachsen an der unteren Elbe mit Lauenburg als Zentrum bestanden hatte. Der bebilderte Vortrag beschreibt den wechselvollen Weg des askanischen Sachsens von seinen Anfängen bis zu seinem Ende 1689. Professor Auge lehrt Regionalgeschichte mit Schwerpunkt Geschichte Schleswig-Holsteins in Mittelalter und Früher Neuzeit an der Universität in Kiel.

Eine Kooperation mit dem Kreismuseum Herzogtum Lauenburg (Reihe Historischer Donnerstag).

01. Februar 2024, 19.00 Uhr, Kreismuseum, Rokokosaal, Domhof 12, 23909 Ratzeburg, Eintritt frei.

Foto © Björn Martens

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Kulturknotenpunkt

Kulturstammtisch Süd

Am 26.9.2023 fand der erste Kulturstammtisch Süd im SmuX mit lebhaften Diskussionen und viel Austausch statt.

Jetzt geht es in die zweite Runde!

Am 18.1.24 findet das nächste Treffen im Elbschifffahrtsmuseum in Lauenburg um 18.30 Uhr statt. Elbstraße 59, Lauenburg.

Der Kulturstammtisch Süd freut sich über ein zahlreiches Erscheinen, bekannte und neue Gesichter und lebhaften Austausch.

Eine Veranstaltung in Kooperation mit der Stiftung Herzogtum Lauenburg

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Stiftung Herzogtum Lauenburg

2. Kulturstammtisch Nord

wir laden Sie herzlich zum 2. Kulturstammtisch Nord am Mittwoch, den 31. Januar 2024 um 19.00 Uhr nach Sandesneben ein.

Lauenburger Hof, Hauptstraße 25, 23898 Sandesneben

Um Anmeldung wird gebeten unter info@stiftung-herzogtum.de. spontane Besuchererinnen und Besucher sind willkommen.

Foto © Plakat

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Stiftung Herzogtum Lauenburg

Gesegnete Weihnachten

Der Jahresausklang 2023 ist nicht nur die Zeit, um Vergangenes Revue passieren zu lassen.

Wir bedanken uns für die vielen erfolgreichen Momente, die wir mit Ihnen erleben durften. Wir wünschen uns viele weitere solcher Erlebnisse im kommenden Jahr!

Unser Dank als Stiftung Herzogtum Lauenburg gilt allen Unterstützerinnen und Unterstützern, Künstlerinnen und Künstlern, Kulturschaffenden, Netzwerkpartnern und Institutionen aus Kultur, Natur, Umwelt und Wissenschaft. Wir sagen allen Menschen Danke, die uns mit ihrem Engagement ehrenamtlich unterstützen. Die Stiftung bedankt sich bei allen Kooperationspartnern, die mit ihr gemeinsam den Kultursommer am Kanal 2023 ermöglichten.

Mit dem neuen Jahr 2024 blicken wir hoffnungsvoll in die Zukunft und freuen uns auf eine weiterhin erfolgreiche und kreative Zusammenarbeit. Ihnen und Ihren Familien wünschen wir ein besinnliches und frohes Weihnachtsfest und einen guten Rutsch ins Jahr 2024.

Herzlichen Dank – genießen Sie die Feiertage!

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Stiftung Herzogtum Lauenburg

Kurze Winterpause

Die Stiftung Herzogtum Lauenburg hat noch bis zum 22. Dezember 2023 geöffnet. Dann schließ unser Büro für eine kleine Winterpause vom 23. Dezember 2023 bis 1. Januar 2024. Ab dem 2. Januar sind wir wieder für Sie da und freuen uns auf Sie.

Foto © Stiftung Herzogtum Lauenburg

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Programm

DIE WELT DER TRAUMTIERE

Am Sonntag den 17. Dezember um 11.00 Uhr ins Kino in der Stiftung Herzogtum Lauenburg, denn es ist Kurzfilmtag.

DIE WELT DER TRAUMTIERE ist eine Wundertüte voller Fantasie, Überraschungen und Abenteuer. Fünf Kurzfilme aus Argentinien, Frankreich, Slowenien und Italien glänzen mit ihren Geschichten und bezaubernden Figuren. Es gibt einzigartige Wesen und magische Kreaturen, Großstadtdschungel und Polarkreis, weite Landschaften und ein gemütliches Dorf, in dem Leckereien an den Bäumen wachsen. Wir schauen uns Vögel durch ein Fernglas an, tanzen mit den Sternen, fliegen durch die Luft. Willkommen in der fantastischen Welt der Animation!

Eintritt frei, Stiftung Herzogtum Lauenburg, Hauptstraße 150, 23879 Mölln

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Kulturknotenpunkt

„Green Events – Nachhaltiges Planen in der Kulturbranche“

Der Kultur- und Klimaschutzmanager Markus Wörl referiert über nachhaltiges Planen von Events in der Kulturbranche. Der digitale Vortrag findet am Donnerstag, den 21. Dezember von 18 bis 20 Uhr statt.

Markus Wörl gibt einen kompakten und anschaulichen Überblick über die wichtigsten Handlungsfelder zur nachhaltigen und klimafreundlichen Optimierung von Veranstaltung in der Kulturbranche. Zentrale Fragen sind unter anderem: Welche ökologischen, wirtschaftlichen und sozialen Aspekte müssen bedacht werden? Wie erkennt man die richtigen Dienstleister und Lieferanten? Und wie geht man mit falschen Versprechungen und „Greenwashing“ um? Die aktuelle Nachhaltigkeitsdebatte und die Einbindung dieser in die Planung von Events wird auch thematisiert. Der Referent Markus Wörl hat eine langjährige Erfahrung als Kulturmanager und Organisator von internationalen Theaterfestivals und ist als Klimaschutzmanager Gründungsmitglied des „Unternehmensnetzwerk Klimaschutz“ der IHK. Mit seiner Agentur WOERLPOOL berät er Kultureinrichtungen zum Thema Nachhaltigkeit.

Interessierte können sich ab sofort unter ticket@kreis-stormarn.de zum kostenfreien, digitalen Vortrag anmelden. Die Teilnehmerzahl ist begrenzt. Alle Informationen gibt es auch unter www.kultur-stormarn.de

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Stiftung Herzogtum Lauenburg

Weihnachten in meiner Kindheit von Dylan Thomas

In seinen „Weihnachtserinnerungen“ nimmt uns der große walisische Dichter Dylan Thomas (1914-53) mit in die Weihnachtszeitz seiner Kindheit. Als die Welt noch magisch war, die Familie zusammen vor dem Kaminfeuer saß und er mit seinen Freunden auf dem Schlitten schneebedeckte Hügel hinuntersauste.

Voller Humor erzählt der Autor von den kleinen und großen Erlebnissen und Abenteuern der Weihnachtszeit – und davon, dass Weihnachten in der Kindheit ein ganz besonderer Zauber innewohnt.

Als Dylan Thomas 1953 kaum vierzigjährig in New York starb, galt er bereits als einer der großen genialischen Schriftsteller des 20. Jahrhunderts.  Er schrieb Gedichte, Essays, Briefe, Drehbücher, autobiographische Erzählungen, Bob Dylan, der Musiker wählte seinen Künstlernamen nach ihm, heisst es.

Dylan Thomas Weihnachtsklassiker einer walisischen Kindheit, gelesen von Sebastian Dunkelberg, begleitet an der Gitarre von Klaus Janke mit Folkmusik aus Großbritannien.

10. Dezember, 16.00 Uhr im Möllner Stadthauptmannshof, Hauptstraße 150, 23879 Mölln.

17. Dezember um 16.00 Uhr im in Geesthacht im Krügerschen Haus, Bergedorfer Straße 28, 21502 Geesthacht.

Karten jeweils 15,00 Euro.

Anmeldung unter info@stiftung-herzogtum.de oder Tel. 04542 / 870 00 bis zum 14.12.2023.

Foto Sebastian Dunkelberg © Jochen Quast

Foto Klaus Janke © Tamara Kleber-Janke

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