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Stiftung Herzogtum Lauenburg

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Mach deinen Freiwilligendienst bei uns! Wir – die Stiftung Herzogtum Lauenburg – bringen große Kompetenz und einen reichen Erfahrungsschatz im Bereich Projekt- und Kulturmanagement mit. Wenn du immer schon mal in diesem Bereich hineinschnuppern wolltest, bist du bei uns genau richtig.

Dich erwartet ein nettes Team und mit dem historischen Stadthauptmannshof obendrein ein attraktives Arbeitsambiente. Anmeldungen werden weiterhin entgegengenommen. Die Frist wurde verlängert. Alle weiteren wichtigen Informationen findest du hier.

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Stiftung Herzogtum Lauenburg

KulturSommer am Kanal offiziell eröffnet

Der KulturSommer am Kanal 2021 ist eröffnet. Mit einem Kunstparcours feierte die Stiftung Herzogtum Lauenburg am heutigen Sonnabend (5. Juni) in Büchen einen gelungenen Auftakt des mehrwöchigen Festivals. Diverse Besucherinnen und Besucher nutzten die Gunst der Stunde, sich nach der langen kulturellen Zwangspause auf den Weg zu machen und in die Welt der Kunst einzutauchen.

„Wir lechzen danach, dass wieder etwas passiert“, sprach Wolfgang Engelmann, Vizepräsident der Stiftung Herzogtum Lauenburg, bei seiner Eröffnungsrede an der Obstwiese am Schulweg 1A dem Publikum aus der Seele. Er unterstrich zudem die Leistung von Intendant Frank Düwel und seinem Team, ein solches Festival im Zeichen der Pandemie zu planen.

Dem Angesprochenen lieferte er damit die passenden Stichworte: Düwel bedankte sich bei den Kulturschaffenden, dass sie trotz der vielen Umplanungen der letzten Wochen und Monate durchgehalten hätten. Der Intendant machte zudem deutlich, dass es gerade jetzt Kunst und Kultur brauche. „Unser Verstand hat mitbekommen, was gerade passiert“, befand er. „Aber unsere Seele noch nicht.“

Dank ging darüber hinaus sowohl von Düwel als auch von Engelmann an die Sparkasse für ihr unverzichtbares Engagement als Premiumsponsor der Stiftung Herzogtum Lauenburg und an die Gemeinde Büchen als Gastgeber der Auftaktveranstaltung. Deren Bürgervorsteher Axel Bourjau zeigte sich schlicht „stolz“, dass seine Gemeinde diese Rolle übernehmen durfte.

Kreispräsident Meinhard Füllner lobte Intendant Düwel für die zum Markenzeichen gewordene ästhetische Handschrift des KulturSommers am Kanal. „Diese Eröffnung ist typisch für die Projekte des Festivals“, erklärte Füllner. Sie zeige die Verbindung von Kultur und Natur. Dies ziehe sich wie ein roter Faden durch die Veranstaltungen.

Bei der diesjährigen Eröffnung wurde das Publikum unter dem Motto „Im Perspektivwechsel – Büchen erFahren“ auf die Reise geschickt. Die Kunst war auf insgesamt sieben Stationen verteilt. Unter anderem gab es Exponate von Martina Rahlfs, Anja Franksen, Alexis Haeselich und den von Schülerinnen und Schülern der Friedegart-Belusa-Gemeinschaftsschule gedrehten Videofilm „Ich-Covid“ zu sehen.

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Stiftung Herzogtum Lauenburg

Siegreiches „Sonnentage-Gedicht“

Das Publikum hat entschieden: Carla Sieveke (Alterskategorie sechs bis elf Jahre) mit ihrem „Sonnentage-Gedicht“, Lilly Bringmann (Zwölf bis 16 Jahre) mit dem Slam „Du bist wunderschön“ und Alexa Dudda (17 bis 23 Jahre) mit dem Gedicht „Geborgene Erinnerung“ sind die Gewinnerinnen des Schreibwettbewerbs „Wanted: Junge Autor*inn*en“ 2021. Auf das Trio entfielen die meisten der per Mausklick abgegebenen Stimmen.

Die Stiftung Herzogtum Lauenburg hatte in der Zeit vom 12. bis 19. Mai mehr als 1.100 Teilnehmerinnen und Teilnehmer beim Online-Voting registriert und feierte damit eine gelungene Premiere dieses Formates. Nach einer Vorauswahl standen 18 der insgesamt 121 Wettbewerbsbeiträge zur Abstimmung. Im Rahmen der offiziellen Siegerehrung im Stadthauptmannshof bedankte sich der Juryvorsitzende Jörg-Rüdiger Geschke bei allen Schreibtalenten, die einen Text eingereicht hatten. „Wir hatten es nicht nur mit einem Rekord an Beiträgen zu tun“, so Geschke. „Wir standen angesichts der Qualität vieler Texte auch noch vor der Qual der Wahl.“ Geschkes Dank ging auch an all jene, die sich an der Abstimmung beteiligt hatten. „Diese riesige Reichweite hat uns überrascht und natürlich sehr gefreut“, bekannte er.

Unabhängig von der Online-Abstimmung kürte auch die Jury – der neben Geschke Markt-Redakteur Michael Nordmann, Wortwerkerin Hannah Rau, die Pädagogin Barbara Sanders-Mowka und Schulrätin Kathrin Thomas angehörten – ihre Siegerinnen. Bei den Sechs- bis Elfjährigen hatte Magdalena Franz mit ihrer Drachen-Erzählung „Diem Emschen“ die Nase vorn. Bei den Zwölf- bis 16-Jährigen siegte Leni Linsenmaier mit ihrer Krankheitsgeschichte „Nummer 37 – Ausgang ungewiss“. Bei den 17- bis 23-Jährigen überzeugte Marit Kempters Parabel „Vier Wände“ die Jury.

„Gerade bei den Ältesten ist uns die Entscheidung sehr schwergefallen“, so Geschke. „Anabel Puths Erzählung ‚2006 Kawasaki‘ oder Anna Stäckers Slam ‚Wunderfinder‘ wären ebenfalls preiswürdig gewesen.“ Die von der Jury gekürten Gewinnerinnen erhielten ebenso wie die Siegerinnen des Votings einen Büchergutschein über 70 Euro.

Die zwölf weiteren Nominierten bekommen einen Büchergutschein in Höhe von 20 Euro zugesandt.

Die Texte der Gewinnerinnen und die der zwölf weiteren Kandidatinnen und Kandidaten können jederzeit auf https://kulturportal-herzogtum.de/2021/05/17/voting-wanted/ gelesen oder angehört werden.

Die Kreissparkasse Herzogtum Lauenburg ist Premiumpartner der Stiftung Herzogtum Lauenburg.

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Stiftung Herzogtum Lauenburg

„Wanted: Junge Autor*inn*en“ – Siegerinnen stehen fest!

Die dritte Auflage von „Wanted: Junge Autor*inn*en“ – der Schreibwettbewerb der Stiftung Herzogtum Lauenburg – ist entschieden. . Das Publikum hat in einer Online-Abstimmung Carla Sieveke (6 bis 11 Jahre), Lilly Bringmann (12 bis 16 Jahre) und Alexa Dudda (17 bis 23 Jahre) als Siegerinnen gekürt. Die Stiftung Herzogtum Lauenburg präsentiert die von der Jury nominierten Beiträge allesamt als PDF-Datei zum Lesen. Wer will, kann sich den Großteil der Texte auch anhören.

Altersgruppe 6 bis 11 Jahre

Lisbeth Fortmann: „Dornröschen, der Prinz und die Bürste“ – das erfrischend andere Märchen! (Platz 6)

Magdalena Franz: „Diem Enschen“ – nachdenklich-amüsante Erzählung mit einem Fantasiewesen im Mittelpunkt (Platz 4, Platz 1 bei der Jury)

Emma Jahn: „Elfe für eine Nacht“ – Erzählung voller Poesie und Phantasie, gelesen von Leonie B. von der GemS Mölln (Platz 2)

Frida Lange: „Das Zebra ohne Streifen“ – fünf Strophen über das Zebra Kunibert zum Nachdenken (Platz 3)

Isabelle Müller: „Die Legende vom Wolfsmann“ – wie am knisternden Lagerfeuer erzählt (Platz 5)

Carla Sieveke: „Das Sonnentage-Gedicht“ – Verse zum Fröhlichsein (Platz 1)

Helene Voigts: „Heute ging ich durch den Wald“ – für diesen Beitrag lag bis Redaktionsschluss keine Publikationserlaubnis vor. (Kein Abstimmungsergebnis)

Altersgruppe 12 bis 16 Jahre

Lilly Bringmann: „Du bist wunderschön“ – Klassiker Poetry Slam – wunderschön! (Platz 1)

Lillan Buchner: „Der Auserwählte“ – Fantasy-Erzählung zur magischen Bücherwelt (Platz 4)

Leni Linsenmaier: „Nummer 37 – Ausgang ungewiss“ – beklemmend authentisch erzähltes Krankheitsschicksal (Platz 2, Platz 1 bei der Jury)

Lya Meyer: „1 von 1086“ – eine Kurzgeschichte vom Vortanzen im Ballett als Sinnbild für Ichfindung (Platz 3)

Altersgruppe 17 bis 23 Jahre

Loreen Bartle: „Zwischen den Sternen – eindrückliche Erzählung wider das Vergessen eines geliebten Menschen (Platz 2)

Alexa Dudda: „Geborgene Erinnerung“ – Reminiszenzen an Kindheit und Jugend im Slam (Platz 1)

Marit Kempter: „Vier Wände“ – eine klassische Parabel, modern erzählt (Platz 5, Platz 1 bei der Jury)

Anabel Puth: „2006 Kawasaki“ – jugendlicher Roadmovie auf der Straße zum Selbst (Platz 3)

Anna Stäcker: „Wunderfinder“ – Slam, dessen Refrain inspiriert ist von einem Lied von Alexa Feser (Platz 4)

C. W.: – „Subversiv und sonstwas“ – „Gereihte Sätze und Gedichte/Edition – Verblendet durch Erhellung“ (Platz 7)

Finja Zettl: „Es war ein richtig mieser Montagmorgen“ – klassischer Slam – Selbstreflexionen im Wochentags-Zyklus (Platz 6)

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Stadthauptmannshof

E-Mobilität erreicht den Stadthauptmannshof

Das Zeitalter der Elektromobilität hat jetzt auch den Stadthauptmannshof erreicht. Eine 11 KW-Ladesäule ermöglicht dort seit kurzem das Auftanken von Stromern. Den Vorstoß dafür hatte Günter Schmidt, Geschäftsführer der Herzogtum Lauenburg Marketing und Service GmbH (HLMS) unternommen und war damit bei der Stiftung Herzogtum Lauenburg auf offene Ohren gestoßen.

„So eine Ladesäule kostet natürlich viel Geld“, befand Stiftungspräsident Klaus Schlie bei der offiziellen Freigabe. Deshalb habe man sich umgehend nach finanzieller Unterstützung umgeschaut. Mit Erfolg. Die Vereinigten Stadtwerke erklärten sich bereit, die Kosten für die Ladesäule zu übernehmen. Dafür investierte das Unternehmen rund 12.000 Euro.

„Wir rechnen damit, dass der Anteil der Elektromobilität in den kommenden fünf Jahren auf 20 Prozent steigt“, begründete Geschäftsführer Marius Lembicz die Unterstützung. Darüber hinaus installiere sein Haus dieses Jahr kreisweit in zehn weitere Ladesäulen.

„Wir arbeiten schon länger daran, den Tourismus auf eine ökologische Stufe zu heben“, erklärte HLMS-Geschäftsführer Schmidt die Initiative. Diesen Anspruch verfolge er auch mit seinem eigenen Team – etwa durch das neue E-Auto der HLMS.

Die 11 KW-Säule benötigt neun Stunden, um die Batterie eines Elektrowagens aufzuladen. Die Ladestation auf dem Gelände der Stiftung Herzogtum Lauenburg ist aktuell nur für den internen Betrieb – also für HLMS- und Stiftungsmitarbeiter sowie Gäste – nutzbar.

Das Foto zeigt HLMS-Geschäftsführer Günter Schmidt (v. l.), Stiftungsgeschäftsführerin Andrea Funk, Vizepräsident Wolfgang Engelmann, Stadtwerke-Geschäftsführer Marius Lembicz und Stiftungspräsident Klaus Schlie bei der offiziellen Freigabe der Ladesäule.

Die Kreissparkasse Herzogtum Lauenburg ist Premiumpartner der Stiftung Herzogtum Lauenburg.

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Stiftung Herzogtum Lauenburg

Stiftung baut Soziale Medien-Präsenz aus

Die Stiftung Herzogtum Lauenburg hat ihre Öffentlichkeitsarbeit um einen Mosaikstein erweitert. Seit Mitte März ist sie auch auf Instagram mit einem eigenen Account vertreten. Unter https://www.instagram.com/stiftungherzogtumlauenburg werden Interessierte mit Fotos & Infos versorgt. Darüber hinaus postet die Stiftung schon seit 2019 auf Instagram News und Hingucker zum KulturSommer am Kanal.

„Die Sozialen Medien gewinnen immer mehr an Bedeutung – insbesondere Jüngere nutzen sie, um sich zu orientieren. Um auch weiterhin den Kontakt zu allen Generationen halten zu können, müssen wir uns in diesem Bereich noch besser aufstellen“, begründet Andrea Funk, Geschäftsführerin der Stiftung Herzogtum Lauenburg, den Schritt.

Zu dieser Aufstellung gehören bereits ein eigener Facebook-Auftritt, ein Youtube-Kanal und die Produktion von Podcasts, die auf Spotify zu finden sind. Außerdem betreut die Stiftung mit www.kulturportal-herzogtum.de, www.stiftung-herzogtum.de sowie www.kultursommer-am-kanal.de drei Internetseiten. Weitere Instrumente der Öffentlichkeitsarbeit sind regelmäßige Pressemitteilungen und ein Newsletter.

Die Kreissparkasse Herzogtum Lauenburg ist Premiumpartner der Stiftung Herzogtum Lauenburg.

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Stiftung Herzogtum Lauenburg

Der KulturSommer am Kanal kann kommen

Die Stiftung Herzogtum Lauenburg wird auch in den nächsten zwei Jahren das kulturelle Angebot im Kreis auf einem hohen Niveau und in großer Vielfalt fortführen. Grundlage dafür ist ein Sponsoringvertrag mit der Kreissparkasse. 

Der Vorstandsvorsitzende der Kreissparkasse Herzogtum Lauenburg, Dr. Stefan Kram, unterzeichnete gemeinsam mit Klaus Schlie, dem Präsidenten der Stiftung, den Vertrag, der unter anderem die Durchführung des „Kultursommers am Kanal“ sichert.

Mit der umfangreichen Förderung wird zudem das laufende Programm der Stiftung unterstützt, das neben Kunst und Musik auch Literatur und eine Vielfalt an Vorträgen im Portfolio hat. Dabei werden Menschen jeden Alters im ganzen Kreis mit einem tollen Programm unterhalten und einbezogen. „Besonders in der aktuellen Situation sehen wir uns als Kreissparkasse der Region verpflichtet. Mit unserem gesellschaftlichen Engagement können wir insbesondere diejenigen unterstützen, die durch die Pandemie extrem ausgebremst wurden – die Kulturschaffenden“, so Dr. Stefan Kram. Zudem sei es etwas Besonderes, ein kulturelles Angebot so hoher Qualität, wie es der Kultursommer am Kanal sei, hier im Kreis anbieten zu können. Das fördere letztendlich auch die Lebensqualität hier vor Ort. 

Die Stiftung Herzogtum Lauenburg sowie die Akademie für Wissenschaft und Kultur bieten alljährlich ein umfangreiches kulturelles Programm. Sie haben sich insbesondere die Förderung der niederdeutschen Sprache zur Aufgabe gemacht. „Wir freuen uns, dass die Kreissparkasse gerade jetzt ihr Engagement fortführt, denn ohne die finanzielle Unterstützung wären viele Projekte in der Form gar nicht umzusetzen“, so Klaus Schlie. Im Laufe des letzten Jahres habe man auch bei der Stiftung die Digitalisierung vorangetrieben und viele Konzepte dahingehend neu entwickelt.

Das aktuelle Programm der Stiftung liegt unter anderem in den Filialen der Kreissparkasse Herzogtum Lauenburg aus und ist unter www.stiftung-herzogtum.de einzusehen.

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Stiftung Herzogtum Lauenburg

Lichtblicke & Absagen

Auch im Monat März muss die Stiftung Herzogtum Lauenburg einige Veranstaltungen absagen oder verschieben. Immerhin: Die vergangene Woche von der Politik beschlossenen Lockerungen lassen Raum für Lichtblicke. So kann die Frühjahrsausstellung „Kunst – Leben – Hoffnung“ am 28. März ihre Vernissage feiern und in der Remise hat der Empfang der Stiftung ab Mittwoch (10. März) wieder montags bis freitags von 9 bis 12 Uhr geöffnet. Dort geht zudem der Verkauf von CDs, Büchern und Kunst von Künstlerinnen und Künstlern aus der Region weiter.

Die Terminveränderungen im Einzelnen: Der geplante Vortrag von Christian Lopau über historische Reiseberichte aus dem Lauenburgischen (11. März) sowie der Talk in der Kulisse von Lorenz Stellmacher (19. März) werden in den Herbst verschoben. Der Vortrag über Wald und Klimawandel vom Leiter der Kreisforsten Henner Niemann wird vom 16. März auf den 27. Mai verlegt (Amtsrichterhaus Schwarzenbek). Das Kurzseminar auf der Ratzeburger Streuobstwiese (20. März) sowie das Glaspalastgespräch (23. März) fallen aus.

Die Frühjahrsausstellung „Kunst – Leben – Hoffnung“ mit dem Künstlerpaar Ina und Markus Landt aus Worpswede kann unter Beachtung der Hygiene-Regeln stattfinden. Die Vernissage wird lediglich vom 14. März auf Sonntag, 28. März, um 11.30 Uhr verschoben. Anmeldungen dafür werden per Mail unter info@stiftung-herzogtum.de oder der Rufnummer 04542-87000 entgegengenommen. Die Ausstellung mit graphischen Werken in der Kupferdrucktechnik ist bis zum 18. April im Möllner Stadthauptmannshof jeweils sonnabends und sonntags von 11 bis 16 Uhr zu sehen. Der Eintritt ist frei.

Die Kreissparkasse Herzogtum Lauenburg ist Premiumpartner der Stiftung Herzogtum Lauenburg.

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„Wanted: Junge Autor*inn*en“ verlängert

Die Stiftung Herzogtum Lauenburg hat den Einsendeschluss für den Schreibwettbewerb „Wanted: Junge Autor*inn*en“ bis zum 1. April verlängert. „Damit möchten wir den Schulen, die durch das Pandemiemanagement aktuell sehr stark belastet sind, ein größeres Zeitfenster geben. Wir hoffen, dass dadurch vielleicht noch die eine oder andere Klasse Texte einreicht“, begründet der Juryvorsitzende Jörg-Rüdiger Geschke diesen Schritt. Für Schulen können – wenn auch im begrenzten Umfang – ein analog oder digital durchgeführtes Schreib-Coaching mit der Lübecker „Wortwerkerin“ HannaH Rau beantragen. Anfragen nimmt Jörg-Rüder Geschke per Mail unter joerg.geschke-rz@kfkb-sh.de entgegen.

Das Thema und die Textform können frei gewählt werden. Wichtig ist nur eines: Die Texte müssen der eigenen Fantasie entsprungen sein. Mitmachen können junge Menschen zwischen sechs und 23 Jahren, die im Kreisgebiet wohnen. Die Texte dürfen eine Länge von vier DIN-A4-Seiten (Word-Datei, Arial, Schriftgrad 12, Zeilenabstand 1,5) nicht überschreiten. Der Wettbewerb läuft in drei Altersgruppen (Kinder, Jugendliche, junge Erwachsene). Eine fünfköpfige Fachjury bewertet die eingereichten Arbeiten. Die ausgewählten Texte der Finalisten werden bei der Abschlussveranstaltung im Mai 2021 in Mölln vor Publikum vorgelesen. 

Die Beiträge schickt bitte an die Stiftung Herzogtum Lauenburg, Stichwort „Wanted: Junge Autor*inn*en“. E-Mail-Adresse: info@stiftung-herzogtum.de. Wichtige Angaben sind Name, Anschrift, Telefonnummer und Geburtsdatum. Die Stiftung Herzogtum Lauenburg hat ihren Sitz in der Hauptstraße 150, 23879 Mölln. Weitere Infos zum Wettbewerb gibt es unter www.stiftung-herzogtum.de.

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Neues Gesicht

Mit Daniela Gründler gibt es ein neues Gesicht in der Stiftung. Die Schretstakenerin kümmert sich seit Beginn des Jahres um die Buchhaltung und die Finanzen. Sie tritt damit die Nachfolge von Petra Löding an, die diesen Bereich knapp ein Jahrzehnt erfolgreich verantwortete.

Wie Petra Löding weist auch Daniela Gründler langjährige Erfahrungen in ihrem Beruf auf. Die gelernte Steuerfachangestellte war bereits für diverse Unternehmen tätig. Seit kurzem hat sie es nun mit den Zahlen der Stiftung Herzogtum Lauenburg zu tun. Ein abwechslungsreiches und spannendes Feld, das neben dem Rechnungswesen aus den Programmbereichen Kultur, Natur und Wissenschaft auch noch Liegenschaften wie den Stadthauptmannshof umfasst.

Der Einstieg fiel für Daniela Gründler coronabedingt kontaktarm, aber nicht unterkühlt aus. Mit den Kolleginnen und Kollegen ist sie bereits per du. Auch zu ihrer Vorgängerin Petra Löding hat sie einen guten Draht. Bei Fragen stand und steht Petra Löding ihr zur Seite. Freundlich sein kann man eben auch am Telefon oder in einer Videoschalte.

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Stiftung Herzogtum Lauenburg

Liste der Absagen wird länger

Wegen des bis zum 7. März verlängerten Lockdowns muss die Stiftung Herzogtum Lauenburg weitere Veranstaltungen absagen. Betroffen sind die Vorträge „Todesanzeigen als Quellen für Genealogie und Forschung“ (18. Februar) sowie „Totholz ist Leben – Die Welt der Käfer und Insekten“ (23. Februar). Außerdem entfällt das Kurzseminar auf der Ratzeburger Streuobstwiese (20. Februar).

Etwaige Nachholtermine stehen noch nicht fest. Sicher ist, dass das für den 7. März im Möllner Stadthauptmannshof geplante Folksfest-on-Tour-Konzert mit dem finnischen Frauenensemble „Suden Aika“ auf das kommende Jahr verschoben wird.

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Nachwuchsschriftsteller gesucht

Die Stiftung Herzogtum Lauenburg fahndet zum dritten Mal nach kreativen Talenten. Gesucht werden im Rahmen des Wettbewerbs „Wanted: Junge Autor*inn*en“ Kinder und Jugendliche, die eine Geschichte aufgeschrieben haben bzw. aufschreiben wollen. Bereits 2018 und 2019 beförderte dies vielversprechende Schreibtalente zu Tage. Belohnt wurden die besten Nachwuchsschreiberinnen und Nachwuchsschreiber mit Preisen und einer feierlichen Abschlussveranstaltung. Das I-Tüpfelchen war dann im vergangenen Jahr die Veröffentlichung einer Sammlung der besten Texte im Osburg-Verlag.

„Wir hoffen, dass wir wie schon 2018 und 2019 wieder jede Menge tolle Texte zugesendet bekommen“, so Andrea Funk, Geschäftsführerin der Stiftung Herzogtum Lauenburg. Die besten Texte werden von einer mehrköpfigen Jury unter dem Vorsitz von Jörg-Rüdiger Geschke, Kreisfachberater für kulturelle Bildung, gekürt.

Teilnehmen können bei „Wanted: Junge Autor*inn*en“ Kinder und Jugendliche im Alter zwischen sechs und 23 Jahren, die im Kreis Herzogtum Lauenburg leben. Die Texte dürfen nicht länger als vier DIN-A4-Seiten (Arial, Schriftgrad 12, Zeilenabstand 1,5) sein. Es kann sich um Prosa, Lyrik, Theaterstücke, Essays oder auch um Liedtexte handeln. Der Fantasie ist in Sachen Genre keine Grenze gesetzt. Die drei besten Texte der Sechs- bis Elfjährigen, der Zwölf- bis 16-Jährigen und der 17- bis 23-Jährigen werden ausgezeichnet.

Einsendeschluss ist der 12. März. Die von der Jury ausgewählten Texte werden im Rahmen einer Abschlussveranstaltung vorgestellt. Die Beiträge schickt bitte an die Stiftung Herzogtum Lauenburg, Stichwort „Wanted: Junge Autor*inn*en“. Die E-Mail-Adresse lautet:  info@stiftung-herzogtum.de. Bitte vergesst nicht, euren vollständigen Namen, Anschrift, Geburtsdatum und Telefonnummer mit anzugeben. Die Stiftung Herzogtum Lauenburg hat ihren Sitz in der Hauptstraße 150, 23879 Mölln. Weitere Infos zum Wettbewerb gibt es unter Weitere Infos zum Wettbewerb gibt es unter www.stiftung-herzogtum.de. Wenn ihr euch die Teilnahmebedingungen noch einmal genau ansehen wollt, klickt bitte hier.

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Programm Stiftung Herzogtum Lauenburg

Frauen im Fokus

Rechtzeitig zum Jahreswechsel liegt das Veranstaltungsprogramm der Stiftung Herzogtum Lauenburg für das erste Halbjahr 2021 vor: Veranstaltungen in den Bereichen Kultur, Wissenschaft sowie Natur/Umwelt finden wie gewohnt im ganzen Kreisgebiet statt. Einige Veranstaltungen, die wegen der Pandemie ausfallen mussten, werden jetzt nachgeholt. Allerdings legt die Stiftung das Halbjahresprogramm erneut nur in digitaler Form vor, um auf mögliche Änderungen aufgrund der Corona-Bestimmungen jederzeit reagieren zu können.

Alle Interessierten finden eine PDF-Datei des gesamten Programms auf der Internetseite der Stiftung www.stiftung-herzogtum.de (Rubrik „Programm“). Darüber hinaus wird jeden Monat ein aktualisiertes Faltblatt für den kommenden Monat an öffentlichen Stellen ausgelegt, mit dem der Stand der Dinge dargestellt wird.  

Das Jahresthema stellt Frauen in den Fokus: Mit einer Reihe von Veranstaltungen von, über und mit Frauen nähert sich die Stiftung diesem Themenkomplex aus historischer, politischer und kultureller Sicht. So wird es zwei Vorträge von der Historikerin und Volkskundlerin Dr. Anke Mührenberg geben, die sich mit dem Frauenleben im Lauenburgischen befassen (29. April und 18. Mai). Auch in der Musik schlägt sich das Thema nieder: Zwei Frauenensembles – „Suden Aika“ aus Finnland (7. März) sowie „VickiKristinaBarcelona“ aus den USA (24. April) – zeigen die Bandbreite zwischen Vokalmusik und modernem Songbook. Die Reihe wird im zweiten Halbjahr fortgesetzt.

Freunde alter Obstsorten können die Kurzseminare von Peter Schlottmann auf der Streuobstwiese Ratzeburg im Januar, Februar und März wahrnehmen. Im Umweltbereich werden auch Vorträge angeboten: So geht es am 23. Februar um die Welt der Käfer und am 16. März um Wald und Klimawandel. Zudem gibt es erneut die Gelegenheit, sich im Rahmen einer Halbtagsexkursion zu den Magerrasenflächen bei Lehmrade zu begeben (12. Juni).

Die Frühjahrsausstellung widmet sich den graphischen Arbeiten des Künstlerpaars Ina und Markus Landt aus Worpswede, die unter dem Motto „Kunst – Leben – Hoffnung“ einen positiven Akzent setzen möchte. Die Vernissage findet am 14. März im Möllner Stadthauptmannshof statt.

Alle, die am Plattdeutschen Interesse haben, können sich schon mal den 8. Mai notieren. Die Stiftung veranstaltet an diesem Tag zusammen mit dem Zentrum für Niederdeutsch in Holstein das beliebte niederdeutsche Autorentreffen, bei dem professionelle und auch nicht professionelle Autoren aus ganz Norddeutschland zusammenkommen und ihre Texte vorlesen.

Am 15. Mai – also exakt eine Woche später – steht dann das Pegasus Open Air auf dem Programm. Nach der pandemiebedingten Pause in diesem Jahr lockt die Kultur-Community der Stiftung mit einem abwechslungsreichen Live-Programm aus der Welt des Rock, Pop und Hiphop.

Im wissenschaftlichen Bereich stellt Prof. Dr. Oliver Auge am 4. Februar Bezügen zwischen lauenburgischen und der schleswig-holsteinischen Geschichte her. Prof. Dr. Dr. Rainer Hering referiert am 18. Februar über Todesanzeigen als Quellen genealogischer und historischer Forschung.

Nachdem im letzten Jahr ein Schreibwettbewerb für Erwachsene ausgeschrieben wurde, stehen diesmal wieder Kinder und Jugendliche aus dem Kreisgebiet im Mittelpunkt (Sechs bis 23 Jahre). Thematik und Stil sind bewusst offengehalten. Bei der Abschlussveranstaltung am 20. Mai werden die besten Texte vorgelesen.

Dank finanzieller Unterstützung der Kreissparkasse Herzogtum Lauenburg, Premiumsponsor der Stiftung Herzogtum Lauenburg, darf sich das Publikum also wieder auf ein umfangreiches und kurzweiliges Programm freuen.

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Stiftung Herzogtum Lauenburg

Keine Events im Januar

Neues Jahr und erst einmal bleibt es bei der alten Leier: Wegen der rasant gestiegenen Infektionszahlen und der damit verbundenen Verlängerung des Lockdowns sagt die Stiftung Herzogtum Lauenburg alle für Januar geplanten Veranstaltungen ab.

Das heißt konkret: Die geplanten Konzerte mit „Staring Girl“ (15. Januar/Mölln) und „Band ohne Bass“ (23. Januar/Güster) sowie das Kurzseminar auf der Streuobstwiese (23. Januar/Ratzeburg) und der Poetry Slam (29. Januar/Mölln) entfallen.

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Stiftung Herzogtum Lauenburg

Hier gibt´s CDs, Karten & mehr!

Mit der Weihnachtsaktion „Lauenburgische Kunst verschenken“ wollen die Stiftung Herzogtum Lauenburg und der MARKT Musikerinnen und Musiker, Kinos, Autoren und Kunstschaffende der Region unterstützen. Im Möllner Stadthauptmannshof können diverse Werke käuflich erworben werden. Auf dieser Seite sind Musikalben, Gutscheine, Karten und Sonstiges aufgelistet, die in der Kulturremise im Stadthauptmannshof ausgelegt sind. Der Verkaufsraum ist montags bis freitags jeweils von 9 bis 12 Uhr und nach Vereinbarung unter der Rufnummer 04542-87000 geöffnet. Wenn Sie sich unser Bücherangebot ansehen wollen, klicken Sie hier. Darüber hinaus präsentiert die Stiftung Ihnen via Internet Angebote bildender Künstlerinnen und Künstler aus der Region.

Musik

Tatjana Karpouk „Sommerträume“

Auf ihrer neuen CD zeigt die Möllner Pianistin ihre romantische Seite. Die Fingerfertigkeit der Künstlerin, der Sound des Steinway-Flügels und die Tonarbeit des Studios Karl Tessmar machen die 14 Titel, darunter die „Träumerei“ von Robert Schumann und der „Liebestraum“ von Franz Liszt, zu einem musikalischen Erlebnis. Weitere CDs bietet die Möllnerin unter www.tatjana-karpouk.de zum Verkauf an. „Sommerträume“ ist für 15 Euro im Stadthauptmannshof erhältlich.

Klaus Irmscher „Leven un nich spöken“

Klaus Irmscher hat ein Album mit zwölf plattdeutschen Perlen vorgelegt. Wie so oft schlägt sich der Möllner Liedermacher dabei mit Alltagsproblemen herum. Etwa wenn er darüber klagt, wie schwierig es ist, für seinen „Huulbessen“ (Staubsauger) Beutel zu bekommen. „Leven un nich spöken“ gibt es für 15 Euro. Außerdem erhältlich: die CDs „Der mit dem Koi schwimmt“, „Das Kurschattenkabinett“ (jeweils 10 Euro) und das Buch „Genarrt, geäfft, geEulenspiegelt“ (15 Euro).

Tüdelband

„Ahoi“ sagen Mire und Malte von der Tüdelband. Das Duo zeigt seit zehn Jahren, dass Platt auch modern geht. Ihre Songs sind im Hier und Jetzt unterwegs, bei denen Großstadtflair und Landlust einander begegnen. Beim Niederdeutschen Autorentreffen konnte sich das Publikum davon live überzeugen. In der Remise bietet die Tüdelband unter anderem ihre Alben „Ahab“ & „Sommerkinner“ zum Verkauf an.

Peter Paulsen „Platt is en Vergnögen“

Jede Menge plattdüütsche Lieder hat auch Peter Paulsen am Start. Der Sänger aus Lauenburg an der Elbe bietet in der Kulturremise unter anderem seine Alben „Platt is en Vergnögen“, „Düsse Stadt“ und „Plattdüütsche Leder to´n Mitmaken“ an. Zu diesen CDs gibt es jeweils ein Begleitheft. Darüber hinaus hat Peter Paulsen mehrere Hefte mit plattdüütschen Gedichten und Geschichten von sich ausgelegt.

Gerrit Hoss

So klingt zeitgemäßer Rock-Pop auf Niederdeutsch: Sänger und Songschreiber Gerrit Hoss zeigt mit seinem Album „Platt“, dass moderne Genres nicht an der Sprache des Nordens verzweifeln müssen. Das Gegenteil ist der Fall. Hoss´ Sound und Geschichten sind ganz fest mit dem Hier und Jetzt verbunden. „Platt“ gibt es für 15 Euro.

Grußkarten

Jutta Burmester

Ein alter Mann umringt von Gänsen, blühender Mohn, karge Äste eines Baums – für ihre Postkarten taucht Fotografin Jutta Burmester in das Leben in ländlichen Räumen ein. Insgesamt zehn verschiedene Motive präsentiert sie im Stadthauptmannshof. Eine Karte mit Umschlag kostet 2 Euro. Sechs Karten mit Umschlag sind für 10 Euro erhältlich. Mehr Infos unter www.jutta-burmester.de.

Gutscheine

Das Ende der kinolosen Zeit kommt bestimmt. Deshalb bietet das Burgtheater Ratzeburg an Weihnachten Kinogutscheine im Wert von 10, 25 und 50 Euro an. Mit dem Guthaben haben die Beschenkten Zutritt zu Kino- und Theatervorstellungen. Zudem können sie mit dem Gutschein ihre Reise in ferne Welten mit Snacks und Getränken versüßen. Wer mehr wissen will – zum Beispiel wann endlich wieder Filme laufen –, kann sich jederzeit auf www.burgtheater-ratzeburg.de informieren.

Kunst, Kataloge, Sonstiges

Die Aumühler Malerin Anja Witt bietet in der Remise Kataloge an, in denen eine Auswahl ihrer Werke abgedruckt ist. Unter anderem gibt es für 15 Euro den Band „closeup“.

Mit verschiedenen Kunstwerken sind Hans und Heidrun Kuretzky bei der Weihnachtsaktion vertreten. Dabei demonstriert das Künstlerpaar seine Vielseitigkeit. Neben einigen Keramikarbeiten präsentieren sie mehere Karten und Bilder.

Darüber hinaus können im Stadthauptmannshof qualitativ hochwertige, mit der Hand gewebte Schals, Drucke – unter anderem von Regina Ringel – sowie Schmuck gekauft werden.

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„Lauenburgische Kunst verschenken“

Unter dem Motto „Lauenburgische Kunst verschenken“ starten die Stiftung Herzogtum Lauenburg und der MARKT-Verlag eine Weihnachtsaktion für die Kulturszene im Kreis. CDs, Gutscheine, Bücher und vieles gibt es ab sofort im Möllner Stadthauptmannshof. Darüber hinaus können Bilder und andere Werke per Mail auch direkt bei den Künstlerinnen und Künstlern bestellt werden. Das aktuelle Angebot ist jederzeit auf www.stiftung-herzogtum.de sowie auf www.kulturportal-herzogtum.de einsehbar. Zudem wird der MARKT über die Aktion informieren.

„Die Kulturszene litt und leidet besonders unter der Pandemie. Deshalb ist es uns ein Anliegen, in der Adventszeit noch mal ein Zeichen zu setzen. Wenn schon alle Auftritte abgesagt sind, sollen die Kulturschaffenden zumindest über unsere Weihnachtsaktion ihr Publikum erreichen können“, so Andrea Funk, Geschäftsführerin der Stiftung Herzogtum Lauenburg.

„Für uns als MARKT ist es eine Selbstverständlichkeit, dass wir bei dieser Aktion dabei sind“, betont Jana Rzepka, Geschäftsstellenleiterin des Marktes. „Wir berichten ja ohnehin das Jahr hindurch von den Künstlerinnen und Künstlern und den Events im Kreis.“ Daran habe auch die Pandemie nichts geändert. Im Gegenteil: Aktuell gehe es auch darum, Solidarität zu zeigen.

Für Stiftungsvorstand und Ideengeber Jörg-Rüdiger Geschke ist klar, dass die Weihnachtsaktion nur ein Schritt für die Kulturszene sein kann. „Die Krise wird uns auch im neuen Jahr begleiten. Deshalb wünsche ich mir, dass die Menschen auch nach Weihnachten die Musiker, die Theaterleute, die Bildenden Künstler, die Kinos und all die anderen unterstützen.“

Wer im Stadthauptmannshof ein Geschenk ergattern will, hat montags bis freitags Gelegenheit dazu. Der Empfang der Stiftung Herzogtum Lauenburg ist jeweils zwischen 9 und 12 Uhr und nach telefonischer Vereinbarung unter der Rufnummer 04542-87000 geöffnet. Darüber hinaus kann per Mail direkt bei den Kulturschaffenden bestellt werden.

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Schmöker & Raritäten im Stadthauptmannshof

Mit der Weihnachtsaktion „Lauenburgische Kunst verschenken“ wollen die Stiftung Herzogtum Lauenburg und der MARKT Autorinnen und Autoren, Kinos, Musiker und Kunstschaffende der Region unterstützen. Im Möllner Stadthauptmannshof können diverse Werke käuflich erworben werden. Auf dieser Seite sind Schmöker und Raritäten aufgelistet, die in der Kulturremise im Stadthauptmannshof ausgelegt sind. Der Verkaufsraum ist montags bis freitags jeweils von 9 bis 12 Uhr und nach Vereinbarung unter der Rufnummer 04542-87000 geöffnet. Wenn Sie sich unser Musik-, Kunst- und Gutscheinangebot ansehen wollen, klicken Sie hier. Darüber hinaus präsentiert die Stiftung Ihnen via Internet Angebote bildender Künstlerinnen und Künstler aus der Region.

„Das Judaskreuz“

William Boeharts historischer Krimi spielt im 19. Jahrhundert. Kriminalinspektor Jakob Hundt hat es mit einem rätselhaften Mordfall zu tun, bei dem der Aufklärer Gotthold Ephraim Lessing und ein antisemitischer Geheimbund ins Spiel kommen. Der Roman greift universale Themen auf, die heute wieder und immer noch präsent sind. Das „Judaskreuz“ des Möllner Autors, erschienen beim Osburg-Verlag, gibt es für 22 Euro. (ISBN 978-3-95510-169-5)

„Phoenix“

Hexen und Dämonen finden sich in Ann-Kathrin Karschnicks Fantasy-Roman-Reihe „Phoenix“. Im Jahr 2033 wird Hamburg von einer Mordserie erschüttert. Der Ermittler Leon, der ein treuer Anhänger der überirdischen Macht Saiwalo ist, wird auf die Fälle angesetzt und trifft bei seinen Ermittlungen auf die rätselhafte Tavi. Die „Phoenix-Reihe“ sowie weitere Werke der Autorin können via Internet über die Webseite www.ann-kathrinkarschnick.de bestellt werden. Karschnick wurde 2014 mit dem „Deutschen Phantastik Preis“ in der Kategorie „Bester Deutschsprachiger Roman“ ausgezeichnet.

„Wanted: Junge Autor*inn*en“

Eine Reise in die Welt der Jugend von heute ermöglicht der Erzählband „Wanted: Junge Autor*inn*en“. Das Buch enthält ausgewählte Texte der Schüler-Literaturwettbewerbe, die die Stiftung Herzogtum Lauenburg 2018 und 2019 auf Initiative von Jörg-Rüdiger Geschke (Kreisfachberater für kulturelle Bildung) ausschrieb. Die Geschichten der 16 Nachwuchsschriftsteller sind packend und kreativ, sie haben Tiefgang und entwickeln eine eigene, schöne Sprache. „Wanted: Junge Autor*inn*en“, mit Unterstützung der Lübecker Nachrichten im Osburg-Verlag erschienen, ist für 10 Euro erhältlich. (ISBN 978-3-95510-227-2)

„Biografisches Lexikon Herzogtum Lauenburg“

Das Buch gilt als herausragende Pionierarbeit auf dem Gebiet der Regionalgeschichte. Für Hobbyhistoriker ist es ein kurzweiliger Schmöker zum Nachschlagen, für Wissenschaftler die Grundlage für vertiefende Regionalforschung. In den mehr als 600 zumeist bebilderten Artikeln geht es um wichtige Persönlichkeiten im Herzogtum Lauenburg seit dem Mittelalter. Das von Eckardt Opitz im Auftrag der Stiftung Herzogtum Lauenburg herausgegebene Nachschlagewerk gibt es für 29,95 Euro. (ISBN 978-3-89876-778-1)

Darüber hinaus verkauft die Stiftung Herzogtum Lauenburg noch einige wertvolle Raritäten aus dem Bereich der Geisteswissenschaft.

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Kulturknotenpunkt

Stiftung Herzogtum Lauenburg bleibt Kulturknotenpunkt

Mit der Ernennung zum Kulturknotenpunkt Südost durch das Land Schleswig-Holstein ist der Stiftung Herzogtum Lauenburg eine weitere strategische Weichenstellung für die kommenden fünf Jahre gelungen. Die Stiftung wird die damit verbundenen Aufgaben in gleichberechtigter Partnerschaft mit dem Kreis Stormarn übernehmen.

„Wir sind ausgesprochen froh, dass das Bildungsministerium dem Antrag entsprochen hat“, freut sich Stiftungspräsident Klaus Schlie. „Gerne möchte wir die eingeschlagenen Pfade weiter vertiefen. Das heißt: Wir wollen unsere Netzwerke ausbauen und im Zusammenspiel mit dem Kreis Stormarn kulturelle Events und Kulturschaffende in beiden Kreisen unterstützen.“

Die Stiftung Herzogtum Lauenburg ist bereits seit 2016 als „Kulturknotenpunkt Mölln“ aktiv und kooperiert dafür mit dem Kreis Stormarn. Die Namensänderung hängt mit der Neuorganisation der Kulturknotenpunkte zusammen, die die Landesregierung zum 1. Januar 2021 vornimmt.

Ein Leuchtturmprojekt der Kulturknotenpunkt-Arbeit ist und bleibt die von der Stiftung Herzogtum Lauenburg initiierte Kultur auf Dorf-Tour, über die immer wieder Künstler für Konzerte und Aufführungen in den Gemeinschaftshäusern und Gemeindezentren Station machen. Höhepunkt der kreisübergreifenden Zusammenarbeit war 2017 die Aktion „Das beste Stück“, an der 16 Museen der Region beteiligt waren.

Wie Stiftungspräsident Klaus Schlie hofft auch Stormarns Landrat Dr. Henning Görtz auf den Ausbau und die Vertiefung der Aktivitäten. „Gerade in diesen für die Kultur schwierigen Zeiten sind unsere Kulturabteilung und Institutionen wie die Stiftung aufgerufen, sich für Künstler und Kulturliebhaber ins Zeug zu legen“, so Görtz. Viele dieser Menschen seien mit sehr viel Idealismus unterwegs und haben nun wegen der Pandemie mit existenziellen Schwierigkeiten zu kämpfen.

Die Kulturabteilung des Kreises Stormarn tritt als Veranstalterin von Festivals, Ausstellungen, Vorträgen und Lesungen auf. Sie unterstützt die Volkshochschule und Fahrbücherei und kümmert sich um den Bereich Kultur und Schule. Darüber hinaus fungiert sie als Initiativ- und Ideengeberin, Beraterin und Netzwerkerin.

Die Stiftung Herzogtum Lauenburg ist seit mittlerweile mehr als anderthalb Jahrzehnten für die Kulturarbeit im Kreis Herzogtum Lauenburg zuständig. Grundlage dafür ist ein öffentlich-rechtlicher Vertrag. Ihren Sitz hat die Stiftung Herzogtum Lauenburg im Möllner Stadthauptmannshof.

Die Kulturknotenpunkte erhalten ab dem 1. Januar bis zum Jahr 2025 jährlich 20.000 Euro Förderung vom Land. Als Kulturknotenpunkt wurden neben Kulturknotenpunkt Südost (Region Herzogtum Lauenburg/Stormarn) der Kulturknotenpunkt Nordwest (Region Nordfriesland/Nordschleswig), Kulturknotenpunkt West (Region Dithmarschen/nördliches Steinburg), der Kulturknotenpunkt Südwest (Region Pinneberg/südliches Steinburg) sowie der Kulturknotenpunkt Ost (Region Plön/Ostholstein) ernannt.

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Stiftung Herzogtum Lauenburg

Kulturpreis wird verliehen

Wegen der Corona-Pandemie hat die Stiftung Herzogtum Lauenburg bis Ende des Monats sämtliche Veranstaltungen abgesagt. Einzig die Kulturpreisverleihung am Sonnabend, 14. November, findet statt. Allerdings in kleinerem Rahmen. Veranstaltungsort ist das Herrenhaus im Stadthauptmannshof. Ursprünglich sollte die Ehrung, um mehr Besucher zulassen zu können, im Robert-Koch-Park durchgeführt werden.

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Stiftung Herzogtum Lauenburg

Kein Reichstein, kein „Totholz ist Leben“

Die zweite Corona-Welle sorgt bei uns für weitere Absagen. So entfallen Professor Dr. Joachim Reichsteins Vorträge über „Ritzeraus Geschichte“ (27. Oktober/Ritzerau) und „Die neue Sehnsucht nach Heimat“ (3. November/Gülzow). Ebenfalls dem Virus zum „Oper“ fällt der Vortrag „Totholz ist Leben“ (29. Oktober/Schwarenzbek).