TASH-Termine

7. März 2024
  • Eine Welt aus Eis

    7. März 2024  19:30 - 21:00
    Stadthauptmannshof, Hauptstraße 150, Mölln, Deutschland

    Vortrag von Dr. Heinz Klöser, Grambek

    Der Vortrag stellt die Dynamik der Treibeisgebiete der Antarktis und deren unterschiedliche Lebensräume vor: einerseits die dauerhaften Treibeisgebiete an der Schelfeiskante mit Kaiserpinguinen und Weddellrobben, andererseits die saisonal wechselnden Treibeisgebiete in größerem Abstand vom Kontinent. Dort halten im Eis lebende Mikroorganismen ein reichhaltiges Ökosystem mit Krill, Eisfischen, Pinguinen, Krabbenfresserrobben und Schwertwalen aufrecht. Dem jahreszeitlichen Werden und Vergehen des Treibeises selbst wird dabei ebenfalls Aufmerksamkeit geschenkt.

    Dr. Heinz Klöser ist Ökologe und begleitet als Naturführer und Expeditionsleiter Reisen von Expeditionskreuzfahrtschiffen in fast allen Fahrtgebieten. Darüber hinaus engagiert er sich sowohl im lokalen wie auch im globalen Rahmen für den Naturschutz.

     

    http://www.stiftung-herzogtum.de

    Eintritt:

    Eintritt frei

10. März 2024
  • Natur im Blick

    10. März 2024  11:30 - 16:00
    Stadthauptmannshof, Hauptstraße 150, Mölln, Deutschland

    Frühjahrsausstellung. Mit Jens Butz (Fotografie), Christian Kaiser (Fotografie), Peer Oliver Nau (Skulpturen), Dr. Carsten Niemitz (Fotografie), A. Paul Weber und der Domäne Fredeburg.
    Vernissage am 10.3. um 11.30 Uhr. Öffnungszeiten: samstags + sonntags 11.00 - 16.00 Uhr (bis 7.4.)

    Die Ausstellung mit dem Schwerpunkt Fotografie stellt die Natur in den Mittelpunkt. Das Medium Fotografie befasst sich mit den Gegebenheiten der Welt. Sie nimmt in den Blick, was uns umgibt. Das Große wie das Kleine, detailliert oder in der weiten Perspektive. Die von Antje Ladiges-Specht kuratierte Ausstellung verweist auf die vielen Blickwinkel, die man einnehmen kann.

     

    Domäne Fredeburg (Fotografie) 

    Verbindung oder Abgrenzung, Individualität oder Einssein? 

    Themen, die gerade herausfordernd vor der Weltgemeinschaft stehen. In einer intensiven Arbeit zwischen Susanne Trapp und Douglas Antonio ist der Zyklus „Liebende Hände“ entstanden, der dem Wesen der menschlichen Begegnung mit der alles verbindenden und lebensspendenden Natur nachspürt – und damit dem fruchtbaren, ideellen und natürlichen Boden der Bio-Landwirtschaft, auf den hier alles fällt. Das dazugehörige Bodenprofil als Bild zeigt das Zusammenspiel des Sicht- und des Unsichtbaren als untrennbar zusammengehörig.

    http://www.domaene-fredeburg.de

     

     

    Peer Oliver Nau (Skulpturen)

    „Peer Oliver Nau transportiert seine Erinnerungen für ein Publikum nach außen und gibt so einen Teil seines Lebens preis. Dabei geht es ihm nicht vordergründig um eine natürliche Abbildung eines gegebenen Zustandes, sondern vor allem um die Theatralik eines Augenblicks.

    Seine Skulpturen, die er aus verschiedensten Holzarten mit der Kettensäge erschafft, sind Ausdruck wieder gewonnener Kindlichkeit und pointieren oft die sensiblen Seiten unseres Daseins: Peinlichkeit, Empfindsamkeit, Angst.“

    Text Nadine Taubert

    http://www.peerolivernau.de

     

     

    A. Paul Weber (Grafiken)

    Schon früh zeichnete A. Paul Weber (1893 – 1980) Tiere in komischen Situationen. Diese Bilder sind Ausdruck liebenswerter Lebensfreude, idyllisch-romantischer Beschaulichkeit und poetischer Heiterkeit. Man sollte viel Muße bei der Betrachtung aufwenden, um all die einfallsreichen Details zu erkennen und den Humor zu spüren, mit dem die einzelnen Typen so trefflich charakterisiert sind.

    Gleichzeitig setzte sich Weber auch mit den Themen Natur und Umwelt auseinander: „Ich mache meine Bilder aus Sorge um den Menschen...“ sagte er einmal, die Warnung vor der Vernichtung der Umwelt blieb in den 1960er und 1970er Jahren ein zentrales Thema in seinem Werk. Ein beklemmendes Blatt, das er 1974 lithografierte, zeigt in die Zukunft geblickt den Botanik-Unterricht im Jahr 2000.

    http://www.weber-museum.de  (Leihgeber)

     

     

    Carsten T. Niemitz (Fotografie)

    „Es gilt, der Natur alle Sinne zu öffnen, ihren Geräuschen zu lauschen, ihre Farben zu trinken, ihren Duft zu atmen.“
    Drei Jahre nachdem er mit der Beobachtung von Vögeln begann, hat Carsten T. Niemitz im Alter von 15 Jahren mit der Fotografie von Teichrohrsängern und Watvögeln etc. begonnen sowie makrofotografisch von zahlreichen Insektenarten. Während in seiner Jugend das Faktische, das visuell Neue im Vordergrund stand, gewann die Ästhetik der Komposition auch bei anderen künstlerischen Arbeiten immer mehr an Bedeutung. Mit seinen farbdominierten Fotografien will er hier einen Ausschnitt der bedrohten Vielfalt unser heimischen Insektenfauna präsentieren.   
    Carsten T. Niemitz erhielt 2023 den Blunck-Umweltpreis der Stiftung Herzogtum Lauenburg.

    Informationen zur Person: siehe Wikipedia-Artikel

     

     

    Christian Kaiser (Fotografien)

    „Mein Element ist das Wasser.“

    Mit der Fotografie hat Christian Kaiser ein Mittel gefunden, die Welt in ihren unterschiedlichsten Facetten zu betrachten. In dieser Ausstellung zeigt er Motive zum Thema Wasser, die alle aus der Vogelperspektive aufgenommen sind.

    Mit der Kamera sucht er nach Formen in der Natur, wie Flussschleifen, mäandrierende Priele, abwechslungsreiche Strukturen im Watt, die alten Bäume der Elbauen, Kulturlandschaften von Menschenhand geschaffen - und doch vom Wasser geformt. 

    http://www.kaiser-photography.de

     

     

    Jens Butz (Fotografie)

    Die Bilder von Jens Butz zeigen die Schönheit der Natur. Momente, die manchmal nur für einen kurzen Augenblick entstehen. Das Zusammenspiel aus Licht und den Begebenheiten vor Ort stellen eine Harmonie dar, die das Hauptmotiv in Szene setzt. Alles ist unspektakulär und auf Effekte wurde verzichtet. Die Lichtwirkung und die Ruhe regen zur Inspiration an und haben schon fast meditativen Charakter. Eine feine Ästhetik in den Bildern unterstreicht die unberührte Natur, die die besten Motive liefert. Es ist der Ausschnitt, es ist der Blickwinkel, es sind die besonderen Momente, die in den Bildern eingefangen wurden.

    http://www.jb-foto.de
     

     

    Vernissage am So., 10.3. um 11.30 Uhr. Die Laudatio hält Meinhard Füllner (Kreispräsident a.D.). Musikalische Umrahmung: Anna Bertram (Klavier) & Peter Köhler (Cello).

     

    Die Ausstellung ist bis zum 7. April zu sehen

    Öffnungszeiten: samstags + sonntags 11.00 - 16.00 Uhr

     

    http://www.stiftung-herzogtum.de

    Eintritt:

    Eintritt frei
     

     

12. März 2024
  • Dat schwatte Schop - Leven un Wark vun Anita Rée

    12. März 2024  19:30 - 21:00
    Stadthauptmannshof, Hauptstraße 150, Mölln, Deutschland

    Vortrag von Dr. Hans Thomas Carstensen, Hamburg

    In de 1920er Jooren weer de Hamborger Molerin Anita Rée (1885 - 1933) een vun de begehrtesten Künstlerinnen in Norddüütschland. De unverwesselbore Bildsprook vun eer magische Realismus harr veele Bewunnerer. Se stunn jümmers twüschen verschedene Welten un Kulturen, dorum sünd vör allem eer Sülvstporträts indringlich un seggen veel ut över eer Söök na Identität. An eer Levensenn hett sik Anita Rée in de Eensamkeit vun Sylt verkropen – vertwiefelt an de politischen Entwicklungen in Düütschland un an‘t Leven.

    Der Kunsthistoriker stellt schon seit einigen Jahren mit viel Bildmaterial einflussreiche Künstler in niederdeutschen Vorträgen vor.

     

    Eine Kooperation mit dem Zentrum für Niederdeutsch in Holstein auf Initiative des Niederdeutsch-Beirats der Stiftung.

     

    http://www.stiftung-herzogtum.de

    Eintritt:

    Eintritt frei. 

15. März 2024
  • Lodestar-Trio – »Bach to Folk«

    15. März 2024  19:30 - 21:30
    Stadthauptmannshof, Hauptstraße 150, Mölln, Deutschland

    Lodestar-Trio, Norwegen/Schweden

    Der deutsch-britische Geiger Max Baillie, der norwegische Hardangergeiger Olav Mjelva und der schwedische Nyckelharpavirtuose Erik Rydvall mixen seit 2018 als Lodestar-Trio »Bach to Folk« – einen Cocktail, der so hinreißend ist, dass er süchtig machen könnte. Neben Live-Konzerten in ganz Europa haben die Musiker mit ihrem neuen Skandinavien-Barock auch eine hochgelobte CD eingespielt. Das Programm besteht aus Bearbeitungen von Bach-Kompositionen, z. B. aus dessen Cello-Suiten. Neben Eigenkompositionen des Trios erklingen auch Sätze aus Werken der Barockkomponisten Lully und Couperin. »Soweit wir wissen«, meint Baillie, »haben die drei so unterschiedlichen Streichinstrumente nie diese Art von Musik vorher zusammen gespielt.« Weil Nyckelharpa und Hardangergeige neben den Melodiesaiten auch über Resonanzsaiten verfügen, erstrahlt ein voller und »blumiger« Klang, vergleichbar der Resonanz, die ein Kirchenraum hervorbringt. Dies lässt uns die Musik ganz neu wahrnehmen. Und die heutige Genre-Einteilung – hier klassische Barockmusik, da Volksmusik – hat es zur Zeit des Barocks ohnehin nicht gegeben.

    Eine Kooperation mit dem Förderverein Möllner Folksfeste.

     

    http://www.stiftung-herzogtum.de

    Eintritt:
    20 Euro

    Reservierung ist möglich unter Tel. 04542 / 870 00 oder info@folksfest-moelln.de.

16. März 2024
  • Natur im Blick

    16. März 2024  11:00 - 16:00
    Stadthauptmannshof, Hauptstraße 150, Mölln, Deutschland

    Frühjahrsausstellung. Mit Jens Butz (Fotografie), Christian Kaiser (Fotografie), Peer Oliver Nau (Skulpturen), Dr. Carsten Niemitz (Fotografie), A. Paul Weber und der Domäne Fredeburg.
    Vernissage am 10.3. um 11.30 Uhr. Öffnungszeiten: samstags + sonntags 11.00 - 16.00 Uhr (bis 7.4.)

    Die Ausstellung mit dem Schwerpunkt Fotografie stellt die Natur in den Mittelpunkt. Das Medium Fotografie befasst sich mit den Gegebenheiten der Welt. Sie nimmt in den Blick, was uns umgibt. Das Große wie das Kleine, detailliert oder in der weiten Perspektive. Die von Antje Ladiges-Specht kuratierte Ausstellung verweist auf die vielen Blickwinkel, die man einnehmen kann.

     

    Domäne Fredeburg (Fotografie) 

    Verbindung oder Abgrenzung, Individualität oder Einssein? 

    Themen, die gerade herausfordernd vor der Weltgemeinschaft stehen. In einer intensiven Arbeit zwischen Susanne Trapp und Douglas Antonio ist der Zyklus „Liebende Hände“ entstanden, der dem Wesen der menschlichen Begegnung mit der alles verbindenden und lebensspendenden Natur nachspürt – und damit dem fruchtbaren, ideellen und natürlichen Boden der Bio-Landwirtschaft, auf den hier alles fällt. Das dazugehörige Bodenprofil als Bild zeigt das Zusammenspiel des Sicht- und des Unsichtbaren als untrennbar zusammengehörig.

    http://www.domaene-fredeburg.de

     

     

    Peer Oliver Nau (Skulpturen)

    „Peer Oliver Nau transportiert seine Erinnerungen für ein Publikum nach außen und gibt so einen Teil seines Lebens preis. Dabei geht es ihm nicht vordergründig um eine natürliche Abbildung eines gegebenen Zustandes, sondern vor allem um die Theatralik eines Augenblicks.

    Seine Skulpturen, die er aus verschiedensten Holzarten mit der Kettensäge erschafft, sind Ausdruck wieder gewonnener Kindlichkeit und pointieren oft die sensiblen Seiten unseres Daseins: Peinlichkeit, Empfindsamkeit, Angst.“

    Text Nadine Taubert

    http://www.peerolivernau.de

     

     

    A. Paul Weber (Grafiken)

    Schon früh zeichnete A. Paul Weber (1893 – 1980) Tiere in komischen Situationen. Diese Bilder sind Ausdruck liebenswerter Lebensfreude, idyllisch-romantischer Beschaulichkeit und poetischer Heiterkeit. Man sollte viel Muße bei der Betrachtung aufwenden, um all die einfallsreichen Details zu erkennen und den Humor zu spüren, mit dem die einzelnen Typen so trefflich charakterisiert sind.

    Gleichzeitig setzte sich Weber auch mit den Themen Natur und Umwelt auseinander: „Ich mache meine Bilder aus Sorge um den Menschen...“ sagte er einmal, die Warnung vor der Vernichtung der Umwelt blieb in den 1960er und 1970er Jahren ein zentrales Thema in seinem Werk. Ein beklemmendes Blatt, das er 1974 lithografierte, zeigt in die Zukunft geblickt den Botanik-Unterricht im Jahr 2000.

    http://www.weber-museum.de  (Leihgeber)

     

     

    Carsten T. Niemitz (Fotografie)

    „Es gilt, der Natur alle Sinne zu öffnen, ihren Geräuschen zu lauschen, ihre Farben zu trinken, ihren Duft zu atmen.“
    Drei Jahre nachdem er mit der Beobachtung von Vögeln begann, hat Carsten T. Niemitz im Alter von 15 Jahren mit der Fotografie von Teichrohrsängern und Watvögeln etc. begonnen sowie makrofotografisch von zahlreichen Insektenarten. Während in seiner Jugend das Faktische, das visuell Neue im Vordergrund stand, gewann die Ästhetik der Komposition auch bei anderen künstlerischen Arbeiten immer mehr an Bedeutung. Mit seinen farbdominierten Fotografien will er hier einen Ausschnitt der bedrohten Vielfalt unser heimischen Insektenfauna präsentieren.   
    Carsten T. Niemitz erhielt 2023 den Blunck-Umweltpreis der Stiftung Herzogtum Lauenburg.

    Informationen zur Person: siehe Wikipedia-Artikel

     

     

    Christian Kaiser (Fotografien)

    „Mein Element ist das Wasser.“

    Mit der Fotografie hat Christian Kaiser ein Mittel gefunden, die Welt in ihren unterschiedlichsten Facetten zu betrachten. In dieser Ausstellung zeigt er Motive zum Thema Wasser, die alle aus der Vogelperspektive aufgenommen sind.

    Mit der Kamera sucht er nach Formen in der Natur, wie Flussschleifen, mäandrierende Priele, abwechslungsreiche Strukturen im Watt, die alten Bäume der Elbauen, Kulturlandschaften von Menschenhand geschaffen - und doch vom Wasser geformt. 

    http://www.kaiser-photography.de

     

     

    Jens Butz (Fotografie)

    Die Bilder von Jens Butz zeigen die Schönheit der Natur. Momente, die manchmal nur für einen kurzen Augenblick entstehen. Das Zusammenspiel aus Licht und den Begebenheiten vor Ort stellen eine Harmonie dar, die das Hauptmotiv in Szene setzt. Alles ist unspektakulär und auf Effekte wurde verzichtet. Die Lichtwirkung und die Ruhe regen zur Inspiration an und haben schon fast meditativen Charakter. Eine feine Ästhetik in den Bildern unterstreicht die unberührte Natur, die die besten Motive liefert. Es ist der Ausschnitt, es ist der Blickwinkel, es sind die besonderen Momente, die in den Bildern eingefangen wurden.

    http://www.jb-foto.de
     

     

    Vernissage am So., 10.3. um 11.30 Uhr. Die Laudatio hält Meinhard Füllner (Kreispräsident a.D.). Musikalische Umrahmung: Anna Bertram (Klavier) & Peter Köhler (Cello).

     

    Die Ausstellung ist bis zum 7. April zu sehen

    Öffnungszeiten: samstags + sonntags 11.00 - 16.00 Uhr

     

    http://www.stiftung-herzogtum.de

    Eintritt:

    Eintritt frei
     

     

17. März 2024
  • Natur im Blick

    17. März 2024  11:00 - 16:00
    Stadthauptmannshof, Hauptstraße 150, Mölln, Deutschland

    Frühjahrsausstellung. Mit Jens Butz (Fotografie), Christian Kaiser (Fotografie), Peer Oliver Nau (Skulpturen), Dr. Carsten Niemitz (Fotografie), A. Paul Weber und der Domäne Fredeburg.
    Vernissage am 10.3. um 11.30 Uhr. Öffnungszeiten: samstags + sonntags 11.00 - 16.00 Uhr (bis 7.4.)

    Die Ausstellung mit dem Schwerpunkt Fotografie stellt die Natur in den Mittelpunkt. Das Medium Fotografie befasst sich mit den Gegebenheiten der Welt. Sie nimmt in den Blick, was uns umgibt. Das Große wie das Kleine, detailliert oder in der weiten Perspektive. Die von Antje Ladiges-Specht kuratierte Ausstellung verweist auf die vielen Blickwinkel, die man einnehmen kann.

     

    Domäne Fredeburg (Fotografie) 

    Verbindung oder Abgrenzung, Individualität oder Einssein? 

    Themen, die gerade herausfordernd vor der Weltgemeinschaft stehen. In einer intensiven Arbeit zwischen Susanne Trapp und Douglas Antonio ist der Zyklus „Liebende Hände“ entstanden, der dem Wesen der menschlichen Begegnung mit der alles verbindenden und lebensspendenden Natur nachspürt – und damit dem fruchtbaren, ideellen und natürlichen Boden der Bio-Landwirtschaft, auf den hier alles fällt. Das dazugehörige Bodenprofil als Bild zeigt das Zusammenspiel des Sicht- und des Unsichtbaren als untrennbar zusammengehörig.

    http://www.domaene-fredeburg.de

     

     

    Peer Oliver Nau (Skulpturen)

    „Peer Oliver Nau transportiert seine Erinnerungen für ein Publikum nach außen und gibt so einen Teil seines Lebens preis. Dabei geht es ihm nicht vordergründig um eine natürliche Abbildung eines gegebenen Zustandes, sondern vor allem um die Theatralik eines Augenblicks.

    Seine Skulpturen, die er aus verschiedensten Holzarten mit der Kettensäge erschafft, sind Ausdruck wieder gewonnener Kindlichkeit und pointieren oft die sensiblen Seiten unseres Daseins: Peinlichkeit, Empfindsamkeit, Angst.“

    Text Nadine Taubert

    http://www.peerolivernau.de

     

     

    A. Paul Weber (Grafiken)

    Schon früh zeichnete A. Paul Weber (1893 – 1980) Tiere in komischen Situationen. Diese Bilder sind Ausdruck liebenswerter Lebensfreude, idyllisch-romantischer Beschaulichkeit und poetischer Heiterkeit. Man sollte viel Muße bei der Betrachtung aufwenden, um all die einfallsreichen Details zu erkennen und den Humor zu spüren, mit dem die einzelnen Typen so trefflich charakterisiert sind.

    Gleichzeitig setzte sich Weber auch mit den Themen Natur und Umwelt auseinander: „Ich mache meine Bilder aus Sorge um den Menschen...“ sagte er einmal, die Warnung vor der Vernichtung der Umwelt blieb in den 1960er und 1970er Jahren ein zentrales Thema in seinem Werk. Ein beklemmendes Blatt, das er 1974 lithografierte, zeigt in die Zukunft geblickt den Botanik-Unterricht im Jahr 2000.

    http://www.weber-museum.de  (Leihgeber)

     

     

    Carsten T. Niemitz (Fotografie)

    „Es gilt, der Natur alle Sinne zu öffnen, ihren Geräuschen zu lauschen, ihre Farben zu trinken, ihren Duft zu atmen.“
    Drei Jahre nachdem er mit der Beobachtung von Vögeln begann, hat Carsten T. Niemitz im Alter von 15 Jahren mit der Fotografie von Teichrohrsängern und Watvögeln etc. begonnen sowie makrofotografisch von zahlreichen Insektenarten. Während in seiner Jugend das Faktische, das visuell Neue im Vordergrund stand, gewann die Ästhetik der Komposition auch bei anderen künstlerischen Arbeiten immer mehr an Bedeutung. Mit seinen farbdominierten Fotografien will er hier einen Ausschnitt der bedrohten Vielfalt unser heimischen Insektenfauna präsentieren.   
    Carsten T. Niemitz erhielt 2023 den Blunck-Umweltpreis der Stiftung Herzogtum Lauenburg.

    Informationen zur Person: siehe Wikipedia-Artikel

     

     

    Christian Kaiser (Fotografien)

    „Mein Element ist das Wasser.“

    Mit der Fotografie hat Christian Kaiser ein Mittel gefunden, die Welt in ihren unterschiedlichsten Facetten zu betrachten. In dieser Ausstellung zeigt er Motive zum Thema Wasser, die alle aus der Vogelperspektive aufgenommen sind.

    Mit der Kamera sucht er nach Formen in der Natur, wie Flussschleifen, mäandrierende Priele, abwechslungsreiche Strukturen im Watt, die alten Bäume der Elbauen, Kulturlandschaften von Menschenhand geschaffen - und doch vom Wasser geformt. 

    http://www.kaiser-photography.de

     

     

    Jens Butz (Fotografie)

    Die Bilder von Jens Butz zeigen die Schönheit der Natur. Momente, die manchmal nur für einen kurzen Augenblick entstehen. Das Zusammenspiel aus Licht und den Begebenheiten vor Ort stellen eine Harmonie dar, die das Hauptmotiv in Szene setzt. Alles ist unspektakulär und auf Effekte wurde verzichtet. Die Lichtwirkung und die Ruhe regen zur Inspiration an und haben schon fast meditativen Charakter. Eine feine Ästhetik in den Bildern unterstreicht die unberührte Natur, die die besten Motive liefert. Es ist der Ausschnitt, es ist der Blickwinkel, es sind die besonderen Momente, die in den Bildern eingefangen wurden.

    http://www.jb-foto.de
     

     

    Vernissage am So., 10.3. um 11.30 Uhr. Die Laudatio hält Meinhard Füllner (Kreispräsident a.D.). Musikalische Umrahmung: Anna Bertram (Klavier) & Peter Köhler (Cello).

     

    Die Ausstellung ist bis zum 7. April zu sehen

    Öffnungszeiten: samstags + sonntags 11.00 - 16.00 Uhr

     

    http://www.stiftung-herzogtum.de

    Eintritt:

    Eintritt frei
     

     

21. März 2024
  • Steinzeitliche Funde im Duvenseer Moor

    21. März 2024  19:30 - 21:00
    Stadthauptmannshof, Hauptstraße 150, Mölln, Deutschland

    Vortrag von Dr. Harald Lübke, Wismar

    2023 hat sich die Entdeckung steinzeitlicher Fundstellen im Duvenseer Moor zum einhundertsten Mal gejährt. Seitdem ist das Duvenseer Moor eine der bedeutendsten Fundregionen im nördlichen Europa zur Erforschung steinzeitlicher Jäger- /Sammler- /Fischer-Kulturen in den ersten Jahrtausenden unserer heutigen Warmzeit. Seit 2011 werden diese Forschungen vom Zentrum für Baltische und Skandinavische Archäologie (ZBSA) der Stiftung Schleswig-Holsteinische Landesmuseen Schloss Gottorf fortgeführt, zuletzt seit 2016 als Beitrag zum DFG-Sonderforschungsbereich 1266 »Transformationsdimensionen « der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel. Die Forschungen haben wichtige neue Erkenntnisse zur Landschaftsnutzung der damaligen Wildbeuter-Kulturen geliefert. Zuletzt brachte eine Ausgrabung in Lüchow 2022/2023 die zurzeit älteste Bestattung Norddeutschlands hervor. Der Bestattete ist zugleich der bisher älteste bekannte Schleswig-Holsteiner!

    Der Referent Dr. Harald Lübke (ZBSA) ist der verantwortliche Leiter des aktuellen Forschungsprojektes. Im Rahmen des Vortrages gibt er einen Überblick zur Forschungsgeschichte und stellt die wichtigsten Untersuchungsergebnisse der letzten Jahre vor.

     

    http://www.stiftung-herzogtum.de

    Eintritt:

    Eintritt frei

22. März 2024
  • Plattdüütsch in’n Märzmaand

    22. März 2024  19:00 - 20:30
    Hamburger Sparkasse, Foyer, Hamburger Landstraße 36, Wentorf bei Hamburg

    Uli Gröhn, Wentorf & Inge Pusback, Mölln

    In`n Märzmaand gifft dat Plattdüütsch to beleven in Wendörp in de Haspa. Uli Gröhn singt un Inge Pusback list. Hier kümmt nich dat trutschige Platt to Gehöör mit Geschichten ut lang vergahn Tieden. Leest warrt niede Texte. De wiest uns, dat Plattdüütsch en lebennige Spraak is, bi de dat nich blots üm Schinkenkloppen geiht. All Facetten ut dat Leven köönt ok op Platt vertellt warrn. De Geschichten sünd ut de »Vertell-doch-mal«-Böker, de Leder sünd Plattklassiker oder ut Uli Gröhn sien Fedder.

     

    http://www.stiftung-herzogtum.de

    Eintritt:

    Eintritt frei (Spenden erbeten)

23. März 2024
  • Pressearbeit für Kunst- und Kulturschaffende

    23. März 2024  10:00 - 13:30
    Stadthauptmannshof, Hauptstraße 150, Mölln, Deutschland

    Workshop

    Jeder Kunst- und Kulturschaffende will seine Veranstaltung oder Ausstellung, sein Konzert oder Event in den Medien platzieren. Oft fehlt es aber am Knowhow. In unserem Grundlagen-Workshop erfahren Sie das Wichtigste über den Aufbau und die Redaktion von verständlichen und kompakten Pressemitteilungen. Praktische Übungen helfen Ihnen dabei, Ihr künstlerisches Profil auf den Punkt zu bringen und passgenaue Texte für die Presse zu formulieren. Tipps vom Profi erleichtern diese Aufgabe. Ziel der Veranstaltung ist es, die Zusammenarbeit von Künstlerinnen, Künstlern und Kulturschaffenden mit der Presse so zu erleichtern, dass Printmedien gerne und oft über Kunstschaffende, deren Werke und Veranstaltungen berichten. Sie können uns vorab einen eigenen Text (max. eine Seite) zu einer von Ihnen geplanten Veranstaltung zusenden.

     

    http://www.stiftung-herzogtum.de

    Eintritt:
    35 Euro

    Anmeldungen unter info@stiftung-herzogtum.de oder Tel. 04542 / 870 00 (begrenzte Teilnehmerzahl)

  • Natur im Blick

    23. März 2024  11:00 - 16:00
    Stadthauptmannshof, Hauptstraße 150, Mölln, Deutschland

    Frühjahrsausstellung. Mit Jens Butz (Fotografie), Christian Kaiser (Fotografie), Peer Oliver Nau (Skulpturen), Dr. Carsten Niemitz (Fotografie), A. Paul Weber und der Domäne Fredeburg.
    Vernissage am 10.3. um 11.30 Uhr. Öffnungszeiten: samstags + sonntags 11.00 - 16.00 Uhr (bis 7.4.)

    Die Ausstellung mit dem Schwerpunkt Fotografie stellt die Natur in den Mittelpunkt. Das Medium Fotografie befasst sich mit den Gegebenheiten der Welt. Sie nimmt in den Blick, was uns umgibt. Das Große wie das Kleine, detailliert oder in der weiten Perspektive. Die von Antje Ladiges-Specht kuratierte Ausstellung verweist auf die vielen Blickwinkel, die man einnehmen kann.

     

    Domäne Fredeburg (Fotografie) 

    Verbindung oder Abgrenzung, Individualität oder Einssein? 

    Themen, die gerade herausfordernd vor der Weltgemeinschaft stehen. In einer intensiven Arbeit zwischen Susanne Trapp und Douglas Antonio ist der Zyklus „Liebende Hände“ entstanden, der dem Wesen der menschlichen Begegnung mit der alles verbindenden und lebensspendenden Natur nachspürt – und damit dem fruchtbaren, ideellen und natürlichen Boden der Bio-Landwirtschaft, auf den hier alles fällt. Das dazugehörige Bodenprofil als Bild zeigt das Zusammenspiel des Sicht- und des Unsichtbaren als untrennbar zusammengehörig.

    http://www.domaene-fredeburg.de

     

     

    Peer Oliver Nau (Skulpturen)

    „Peer Oliver Nau transportiert seine Erinnerungen für ein Publikum nach außen und gibt so einen Teil seines Lebens preis. Dabei geht es ihm nicht vordergründig um eine natürliche Abbildung eines gegebenen Zustandes, sondern vor allem um die Theatralik eines Augenblicks.

    Seine Skulpturen, die er aus verschiedensten Holzarten mit der Kettensäge erschafft, sind Ausdruck wieder gewonnener Kindlichkeit und pointieren oft die sensiblen Seiten unseres Daseins: Peinlichkeit, Empfindsamkeit, Angst.“

    Text Nadine Taubert

    http://www.peerolivernau.de

     

     

    A. Paul Weber (Grafiken)

    Schon früh zeichnete A. Paul Weber (1893 – 1980) Tiere in komischen Situationen. Diese Bilder sind Ausdruck liebenswerter Lebensfreude, idyllisch-romantischer Beschaulichkeit und poetischer Heiterkeit. Man sollte viel Muße bei der Betrachtung aufwenden, um all die einfallsreichen Details zu erkennen und den Humor zu spüren, mit dem die einzelnen Typen so trefflich charakterisiert sind.

    Gleichzeitig setzte sich Weber auch mit den Themen Natur und Umwelt auseinander: „Ich mache meine Bilder aus Sorge um den Menschen...“ sagte er einmal, die Warnung vor der Vernichtung der Umwelt blieb in den 1960er und 1970er Jahren ein zentrales Thema in seinem Werk. Ein beklemmendes Blatt, das er 1974 lithografierte, zeigt in die Zukunft geblickt den Botanik-Unterricht im Jahr 2000.

    http://www.weber-museum.de  (Leihgeber)

     

     

    Carsten T. Niemitz (Fotografie)

    „Es gilt, der Natur alle Sinne zu öffnen, ihren Geräuschen zu lauschen, ihre Farben zu trinken, ihren Duft zu atmen.“
    Drei Jahre nachdem er mit der Beobachtung von Vögeln begann, hat Carsten T. Niemitz im Alter von 15 Jahren mit der Fotografie von Teichrohrsängern und Watvögeln etc. begonnen sowie makrofotografisch von zahlreichen Insektenarten. Während in seiner Jugend das Faktische, das visuell Neue im Vordergrund stand, gewann die Ästhetik der Komposition auch bei anderen künstlerischen Arbeiten immer mehr an Bedeutung. Mit seinen farbdominierten Fotografien will er hier einen Ausschnitt der bedrohten Vielfalt unser heimischen Insektenfauna präsentieren.   
    Carsten T. Niemitz erhielt 2023 den Blunck-Umweltpreis der Stiftung Herzogtum Lauenburg.

    Informationen zur Person: siehe Wikipedia-Artikel

     

     

    Christian Kaiser (Fotografien)

    „Mein Element ist das Wasser.“

    Mit der Fotografie hat Christian Kaiser ein Mittel gefunden, die Welt in ihren unterschiedlichsten Facetten zu betrachten. In dieser Ausstellung zeigt er Motive zum Thema Wasser, die alle aus der Vogelperspektive aufgenommen sind.

    Mit der Kamera sucht er nach Formen in der Natur, wie Flussschleifen, mäandrierende Priele, abwechslungsreiche Strukturen im Watt, die alten Bäume der Elbauen, Kulturlandschaften von Menschenhand geschaffen - und doch vom Wasser geformt. 

    http://www.kaiser-photography.de

     

     

    Jens Butz (Fotografie)

    Die Bilder von Jens Butz zeigen die Schönheit der Natur. Momente, die manchmal nur für einen kurzen Augenblick entstehen. Das Zusammenspiel aus Licht und den Begebenheiten vor Ort stellen eine Harmonie dar, die das Hauptmotiv in Szene setzt. Alles ist unspektakulär und auf Effekte wurde verzichtet. Die Lichtwirkung und die Ruhe regen zur Inspiration an und haben schon fast meditativen Charakter. Eine feine Ästhetik in den Bildern unterstreicht die unberührte Natur, die die besten Motive liefert. Es ist der Ausschnitt, es ist der Blickwinkel, es sind die besonderen Momente, die in den Bildern eingefangen wurden.

    http://www.jb-foto.de
     

     

    Vernissage am So., 10.3. um 11.30 Uhr. Die Laudatio hält Meinhard Füllner (Kreispräsident a.D.). Musikalische Umrahmung: Anna Bertram (Klavier) & Peter Köhler (Cello).

     

    Die Ausstellung ist bis zum 7. April zu sehen

    Öffnungszeiten: samstags + sonntags 11.00 - 16.00 Uhr

     

    http://www.stiftung-herzogtum.de

    Eintritt:

    Eintritt frei
     

     

24. März 2024
  • Natur im Blick

    24. März 2024  11:00 - 16:00
    Stadthauptmannshof, Hauptstraße 150, Mölln, Deutschland

    Frühjahrsausstellung. Mit Jens Butz (Fotografie), Christian Kaiser (Fotografie), Peer Oliver Nau (Skulpturen), Dr. Carsten Niemitz (Fotografie), A. Paul Weber und der Domäne Fredeburg.
    Vernissage am 10.3. um 11.30 Uhr. Öffnungszeiten: samstags + sonntags 11.00 - 16.00 Uhr (bis 7.4.)

    Die Ausstellung mit dem Schwerpunkt Fotografie stellt die Natur in den Mittelpunkt. Das Medium Fotografie befasst sich mit den Gegebenheiten der Welt. Sie nimmt in den Blick, was uns umgibt. Das Große wie das Kleine, detailliert oder in der weiten Perspektive. Die von Antje Ladiges-Specht kuratierte Ausstellung verweist auf die vielen Blickwinkel, die man einnehmen kann.

     

    Domäne Fredeburg (Fotografie) 

    Verbindung oder Abgrenzung, Individualität oder Einssein? 

    Themen, die gerade herausfordernd vor der Weltgemeinschaft stehen. In einer intensiven Arbeit zwischen Susanne Trapp und Douglas Antonio ist der Zyklus „Liebende Hände“ entstanden, der dem Wesen der menschlichen Begegnung mit der alles verbindenden und lebensspendenden Natur nachspürt – und damit dem fruchtbaren, ideellen und natürlichen Boden der Bio-Landwirtschaft, auf den hier alles fällt. Das dazugehörige Bodenprofil als Bild zeigt das Zusammenspiel des Sicht- und des Unsichtbaren als untrennbar zusammengehörig.

    http://www.domaene-fredeburg.de

     

     

    Peer Oliver Nau (Skulpturen)

    „Peer Oliver Nau transportiert seine Erinnerungen für ein Publikum nach außen und gibt so einen Teil seines Lebens preis. Dabei geht es ihm nicht vordergründig um eine natürliche Abbildung eines gegebenen Zustandes, sondern vor allem um die Theatralik eines Augenblicks.

    Seine Skulpturen, die er aus verschiedensten Holzarten mit der Kettensäge erschafft, sind Ausdruck wieder gewonnener Kindlichkeit und pointieren oft die sensiblen Seiten unseres Daseins: Peinlichkeit, Empfindsamkeit, Angst.“

    Text Nadine Taubert

    http://www.peerolivernau.de

     

     

    A. Paul Weber (Grafiken)

    Schon früh zeichnete A. Paul Weber (1893 – 1980) Tiere in komischen Situationen. Diese Bilder sind Ausdruck liebenswerter Lebensfreude, idyllisch-romantischer Beschaulichkeit und poetischer Heiterkeit. Man sollte viel Muße bei der Betrachtung aufwenden, um all die einfallsreichen Details zu erkennen und den Humor zu spüren, mit dem die einzelnen Typen so trefflich charakterisiert sind.

    Gleichzeitig setzte sich Weber auch mit den Themen Natur und Umwelt auseinander: „Ich mache meine Bilder aus Sorge um den Menschen...“ sagte er einmal, die Warnung vor der Vernichtung der Umwelt blieb in den 1960er und 1970er Jahren ein zentrales Thema in seinem Werk. Ein beklemmendes Blatt, das er 1974 lithografierte, zeigt in die Zukunft geblickt den Botanik-Unterricht im Jahr 2000.

    http://www.weber-museum.de  (Leihgeber)

     

     

    Carsten T. Niemitz (Fotografie)

    „Es gilt, der Natur alle Sinne zu öffnen, ihren Geräuschen zu lauschen, ihre Farben zu trinken, ihren Duft zu atmen.“
    Drei Jahre nachdem er mit der Beobachtung von Vögeln begann, hat Carsten T. Niemitz im Alter von 15 Jahren mit der Fotografie von Teichrohrsängern und Watvögeln etc. begonnen sowie makrofotografisch von zahlreichen Insektenarten. Während in seiner Jugend das Faktische, das visuell Neue im Vordergrund stand, gewann die Ästhetik der Komposition auch bei anderen künstlerischen Arbeiten immer mehr an Bedeutung. Mit seinen farbdominierten Fotografien will er hier einen Ausschnitt der bedrohten Vielfalt unser heimischen Insektenfauna präsentieren.   
    Carsten T. Niemitz erhielt 2023 den Blunck-Umweltpreis der Stiftung Herzogtum Lauenburg.

    Informationen zur Person: siehe Wikipedia-Artikel

     

     

    Christian Kaiser (Fotografien)

    „Mein Element ist das Wasser.“

    Mit der Fotografie hat Christian Kaiser ein Mittel gefunden, die Welt in ihren unterschiedlichsten Facetten zu betrachten. In dieser Ausstellung zeigt er Motive zum Thema Wasser, die alle aus der Vogelperspektive aufgenommen sind.

    Mit der Kamera sucht er nach Formen in der Natur, wie Flussschleifen, mäandrierende Priele, abwechslungsreiche Strukturen im Watt, die alten Bäume der Elbauen, Kulturlandschaften von Menschenhand geschaffen - und doch vom Wasser geformt. 

    http://www.kaiser-photography.de

     

     

    Jens Butz (Fotografie)

    Die Bilder von Jens Butz zeigen die Schönheit der Natur. Momente, die manchmal nur für einen kurzen Augenblick entstehen. Das Zusammenspiel aus Licht und den Begebenheiten vor Ort stellen eine Harmonie dar, die das Hauptmotiv in Szene setzt. Alles ist unspektakulär und auf Effekte wurde verzichtet. Die Lichtwirkung und die Ruhe regen zur Inspiration an und haben schon fast meditativen Charakter. Eine feine Ästhetik in den Bildern unterstreicht die unberührte Natur, die die besten Motive liefert. Es ist der Ausschnitt, es ist der Blickwinkel, es sind die besonderen Momente, die in den Bildern eingefangen wurden.

    http://www.jb-foto.de
     

     

    Vernissage am So., 10.3. um 11.30 Uhr. Die Laudatio hält Meinhard Füllner (Kreispräsident a.D.). Musikalische Umrahmung: Anna Bertram (Klavier) & Peter Köhler (Cello).

     

    Die Ausstellung ist bis zum 7. April zu sehen

    Öffnungszeiten: samstags + sonntags 11.00 - 16.00 Uhr

     

    http://www.stiftung-herzogtum.de

    Eintritt:

    Eintritt frei
     

     

30. März 2024
  • Natur im Blick

    30. März 2024  11:00 - 16:00
    Stadthauptmannshof, Hauptstraße 150, Mölln, Deutschland

    Frühjahrsausstellung. Mit Jens Butz (Fotografie), Christian Kaiser (Fotografie), Peer Oliver Nau (Skulpturen), Dr. Carsten Niemitz (Fotografie), A. Paul Weber und der Domäne Fredeburg.
    Vernissage am 10.3. um 11.30 Uhr. Öffnungszeiten: samstags + sonntags 11.00 - 16.00 Uhr (bis 7.4.)

    Die Ausstellung mit dem Schwerpunkt Fotografie stellt die Natur in den Mittelpunkt. Das Medium Fotografie befasst sich mit den Gegebenheiten der Welt. Sie nimmt in den Blick, was uns umgibt. Das Große wie das Kleine, detailliert oder in der weiten Perspektive. Die von Antje Ladiges-Specht kuratierte Ausstellung verweist auf die vielen Blickwinkel, die man einnehmen kann.

     

    Domäne Fredeburg (Fotografie) 

    Verbindung oder Abgrenzung, Individualität oder Einssein? 

    Themen, die gerade herausfordernd vor der Weltgemeinschaft stehen. In einer intensiven Arbeit zwischen Susanne Trapp und Douglas Antonio ist der Zyklus „Liebende Hände“ entstanden, der dem Wesen der menschlichen Begegnung mit der alles verbindenden und lebensspendenden Natur nachspürt – und damit dem fruchtbaren, ideellen und natürlichen Boden der Bio-Landwirtschaft, auf den hier alles fällt. Das dazugehörige Bodenprofil als Bild zeigt das Zusammenspiel des Sicht- und des Unsichtbaren als untrennbar zusammengehörig.

    http://www.domaene-fredeburg.de

     

     

    Peer Oliver Nau (Skulpturen)

    „Peer Oliver Nau transportiert seine Erinnerungen für ein Publikum nach außen und gibt so einen Teil seines Lebens preis. Dabei geht es ihm nicht vordergründig um eine natürliche Abbildung eines gegebenen Zustandes, sondern vor allem um die Theatralik eines Augenblicks.

    Seine Skulpturen, die er aus verschiedensten Holzarten mit der Kettensäge erschafft, sind Ausdruck wieder gewonnener Kindlichkeit und pointieren oft die sensiblen Seiten unseres Daseins: Peinlichkeit, Empfindsamkeit, Angst.“

    Text Nadine Taubert

    http://www.peerolivernau.de

     

     

    A. Paul Weber (Grafiken)

    Schon früh zeichnete A. Paul Weber (1893 – 1980) Tiere in komischen Situationen. Diese Bilder sind Ausdruck liebenswerter Lebensfreude, idyllisch-romantischer Beschaulichkeit und poetischer Heiterkeit. Man sollte viel Muße bei der Betrachtung aufwenden, um all die einfallsreichen Details zu erkennen und den Humor zu spüren, mit dem die einzelnen Typen so trefflich charakterisiert sind.

    Gleichzeitig setzte sich Weber auch mit den Themen Natur und Umwelt auseinander: „Ich mache meine Bilder aus Sorge um den Menschen...“ sagte er einmal, die Warnung vor der Vernichtung der Umwelt blieb in den 1960er und 1970er Jahren ein zentrales Thema in seinem Werk. Ein beklemmendes Blatt, das er 1974 lithografierte, zeigt in die Zukunft geblickt den Botanik-Unterricht im Jahr 2000.

    http://www.weber-museum.de  (Leihgeber)

     

     

    Carsten T. Niemitz (Fotografie)

    „Es gilt, der Natur alle Sinne zu öffnen, ihren Geräuschen zu lauschen, ihre Farben zu trinken, ihren Duft zu atmen.“
    Drei Jahre nachdem er mit der Beobachtung von Vögeln begann, hat Carsten T. Niemitz im Alter von 15 Jahren mit der Fotografie von Teichrohrsängern und Watvögeln etc. begonnen sowie makrofotografisch von zahlreichen Insektenarten. Während in seiner Jugend das Faktische, das visuell Neue im Vordergrund stand, gewann die Ästhetik der Komposition auch bei anderen künstlerischen Arbeiten immer mehr an Bedeutung. Mit seinen farbdominierten Fotografien will er hier einen Ausschnitt der bedrohten Vielfalt unser heimischen Insektenfauna präsentieren.   
    Carsten T. Niemitz erhielt 2023 den Blunck-Umweltpreis der Stiftung Herzogtum Lauenburg.

    Informationen zur Person: siehe Wikipedia-Artikel

     

     

    Christian Kaiser (Fotografien)

    „Mein Element ist das Wasser.“

    Mit der Fotografie hat Christian Kaiser ein Mittel gefunden, die Welt in ihren unterschiedlichsten Facetten zu betrachten. In dieser Ausstellung zeigt er Motive zum Thema Wasser, die alle aus der Vogelperspektive aufgenommen sind.

    Mit der Kamera sucht er nach Formen in der Natur, wie Flussschleifen, mäandrierende Priele, abwechslungsreiche Strukturen im Watt, die alten Bäume der Elbauen, Kulturlandschaften von Menschenhand geschaffen - und doch vom Wasser geformt. 

    http://www.kaiser-photography.de

     

     

    Jens Butz (Fotografie)

    Die Bilder von Jens Butz zeigen die Schönheit der Natur. Momente, die manchmal nur für einen kurzen Augenblick entstehen. Das Zusammenspiel aus Licht und den Begebenheiten vor Ort stellen eine Harmonie dar, die das Hauptmotiv in Szene setzt. Alles ist unspektakulär und auf Effekte wurde verzichtet. Die Lichtwirkung und die Ruhe regen zur Inspiration an und haben schon fast meditativen Charakter. Eine feine Ästhetik in den Bildern unterstreicht die unberührte Natur, die die besten Motive liefert. Es ist der Ausschnitt, es ist der Blickwinkel, es sind die besonderen Momente, die in den Bildern eingefangen wurden.

    http://www.jb-foto.de
     

     

    Vernissage am So., 10.3. um 11.30 Uhr. Die Laudatio hält Meinhard Füllner (Kreispräsident a.D.). Musikalische Umrahmung: Anna Bertram (Klavier) & Peter Köhler (Cello).

     

    Die Ausstellung ist bis zum 7. April zu sehen

    Öffnungszeiten: samstags + sonntags 11.00 - 16.00 Uhr

     

    http://www.stiftung-herzogtum.de

    Eintritt:

    Eintritt frei
     

     

31. März 2024
  • Natur im Blick

    31. März 2024  11:00 - 16:00
    Stadthauptmannshof, Hauptstraße 150, Mölln, Deutschland

    Frühjahrsausstellung. Mit Jens Butz (Fotografie), Christian Kaiser (Fotografie), Peer Oliver Nau (Skulpturen), Dr. Carsten Niemitz (Fotografie), A. Paul Weber und der Domäne Fredeburg.
    Vernissage am 10.3. um 11.30 Uhr. Öffnungszeiten: samstags + sonntags 11.00 - 16.00 Uhr (bis 7.4.)

    Die Ausstellung mit dem Schwerpunkt Fotografie stellt die Natur in den Mittelpunkt. Das Medium Fotografie befasst sich mit den Gegebenheiten der Welt. Sie nimmt in den Blick, was uns umgibt. Das Große wie das Kleine, detailliert oder in der weiten Perspektive. Die von Antje Ladiges-Specht kuratierte Ausstellung verweist auf die vielen Blickwinkel, die man einnehmen kann.

     

    Domäne Fredeburg (Fotografie) 

    Verbindung oder Abgrenzung, Individualität oder Einssein? 

    Themen, die gerade herausfordernd vor der Weltgemeinschaft stehen. In einer intensiven Arbeit zwischen Susanne Trapp und Douglas Antonio ist der Zyklus „Liebende Hände“ entstanden, der dem Wesen der menschlichen Begegnung mit der alles verbindenden und lebensspendenden Natur nachspürt – und damit dem fruchtbaren, ideellen und natürlichen Boden der Bio-Landwirtschaft, auf den hier alles fällt. Das dazugehörige Bodenprofil als Bild zeigt das Zusammenspiel des Sicht- und des Unsichtbaren als untrennbar zusammengehörig.

    http://www.domaene-fredeburg.de

     

     

    Peer Oliver Nau (Skulpturen)

    „Peer Oliver Nau transportiert seine Erinnerungen für ein Publikum nach außen und gibt so einen Teil seines Lebens preis. Dabei geht es ihm nicht vordergründig um eine natürliche Abbildung eines gegebenen Zustandes, sondern vor allem um die Theatralik eines Augenblicks.

    Seine Skulpturen, die er aus verschiedensten Holzarten mit der Kettensäge erschafft, sind Ausdruck wieder gewonnener Kindlichkeit und pointieren oft die sensiblen Seiten unseres Daseins: Peinlichkeit, Empfindsamkeit, Angst.“

    Text Nadine Taubert

    http://www.peerolivernau.de

     

     

    A. Paul Weber (Grafiken)

    Schon früh zeichnete A. Paul Weber (1893 – 1980) Tiere in komischen Situationen. Diese Bilder sind Ausdruck liebenswerter Lebensfreude, idyllisch-romantischer Beschaulichkeit und poetischer Heiterkeit. Man sollte viel Muße bei der Betrachtung aufwenden, um all die einfallsreichen Details zu erkennen und den Humor zu spüren, mit dem die einzelnen Typen so trefflich charakterisiert sind.

    Gleichzeitig setzte sich Weber auch mit den Themen Natur und Umwelt auseinander: „Ich mache meine Bilder aus Sorge um den Menschen...“ sagte er einmal, die Warnung vor der Vernichtung der Umwelt blieb in den 1960er und 1970er Jahren ein zentrales Thema in seinem Werk. Ein beklemmendes Blatt, das er 1974 lithografierte, zeigt in die Zukunft geblickt den Botanik-Unterricht im Jahr 2000.

    http://www.weber-museum.de  (Leihgeber)

     

     

    Carsten T. Niemitz (Fotografie)

    „Es gilt, der Natur alle Sinne zu öffnen, ihren Geräuschen zu lauschen, ihre Farben zu trinken, ihren Duft zu atmen.“
    Drei Jahre nachdem er mit der Beobachtung von Vögeln begann, hat Carsten T. Niemitz im Alter von 15 Jahren mit der Fotografie von Teichrohrsängern und Watvögeln etc. begonnen sowie makrofotografisch von zahlreichen Insektenarten. Während in seiner Jugend das Faktische, das visuell Neue im Vordergrund stand, gewann die Ästhetik der Komposition auch bei anderen künstlerischen Arbeiten immer mehr an Bedeutung. Mit seinen farbdominierten Fotografien will er hier einen Ausschnitt der bedrohten Vielfalt unser heimischen Insektenfauna präsentieren.   
    Carsten T. Niemitz erhielt 2023 den Blunck-Umweltpreis der Stiftung Herzogtum Lauenburg.

    Informationen zur Person: siehe Wikipedia-Artikel

     

     

    Christian Kaiser (Fotografien)

    „Mein Element ist das Wasser.“

    Mit der Fotografie hat Christian Kaiser ein Mittel gefunden, die Welt in ihren unterschiedlichsten Facetten zu betrachten. In dieser Ausstellung zeigt er Motive zum Thema Wasser, die alle aus der Vogelperspektive aufgenommen sind.

    Mit der Kamera sucht er nach Formen in der Natur, wie Flussschleifen, mäandrierende Priele, abwechslungsreiche Strukturen im Watt, die alten Bäume der Elbauen, Kulturlandschaften von Menschenhand geschaffen - und doch vom Wasser geformt. 

    http://www.kaiser-photography.de

     

     

    Jens Butz (Fotografie)

    Die Bilder von Jens Butz zeigen die Schönheit der Natur. Momente, die manchmal nur für einen kurzen Augenblick entstehen. Das Zusammenspiel aus Licht und den Begebenheiten vor Ort stellen eine Harmonie dar, die das Hauptmotiv in Szene setzt. Alles ist unspektakulär und auf Effekte wurde verzichtet. Die Lichtwirkung und die Ruhe regen zur Inspiration an und haben schon fast meditativen Charakter. Eine feine Ästhetik in den Bildern unterstreicht die unberührte Natur, die die besten Motive liefert. Es ist der Ausschnitt, es ist der Blickwinkel, es sind die besonderen Momente, die in den Bildern eingefangen wurden.

    http://www.jb-foto.de
     

     

    Vernissage am So., 10.3. um 11.30 Uhr. Die Laudatio hält Meinhard Füllner (Kreispräsident a.D.). Musikalische Umrahmung: Anna Bertram (Klavier) & Peter Köhler (Cello).

     

    Die Ausstellung ist bis zum 7. April zu sehen

    Öffnungszeiten: samstags + sonntags 11.00 - 16.00 Uhr

     

    http://www.stiftung-herzogtum.de

    Eintritt:

    Eintritt frei