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„Sommerkultur – Schleusen auf für Begegnung“ Stiftung Herzogtum Lauenburg

Die August-Bühne ist zurück

Vorhang auf für die Neuauflage der August-Bühne: Ab Freitag, 6. August, geben sich im Möllner Stadthauptmannshof Akteure diverser Genres die Klinke in die Hand. So freut sich die Stiftung Herzogtum Lauenburg zum Auftakt Eva Almstädt (Foto: Matthias Soyka) und Svea Jensen begrüßen zu dürfen. Die beiden erfolgreichen Krimi-Autorinnen sind fest entschlossen, dem Möllner Publikum am 6. August ab 19 Uhr einen Mordsabend zu bereiten. Dafür nehmen sie bei ihrer Lesung kriminelle Machenschaften zwischen Nord- und Ostsee ins Visier.

Eva Almstädt.

Weiter geht es am Sonntag, 15. August, um 17 Uhr mit einem Poetry Slam. Beim Auftritt der Wortakrobaten setzt die Stiftung auf die Agentur assemble Art, die sich im Slam-Bereich einen Namen gemacht hat. In der Woche darauf – am Sonntag, 22. August – ist dann um 15 Uhr Musik Trumpf. Olli Ehmsen bittet zum Kinder-Mitmachkonzert und hofft, dass viele Jungen und Mädchen Lust haben, mit ihm zu singen.

Weitere Events für die Augustbühne planen zudem die Eulenspiegelgilde, die Kultur-Community der Stiftung Herzogtum Lauenburg, Tia Lippelt, der Jazzclub, der Verein „Miteinander leben“ und der Folkclub Mölln. Informationen über diese Veranstaltungen finden Sie auf deren Webseiten sowie in den kommenden Wochen hier auf www.stiftung-herzogtum.de sowie auf www.kulturportal-herzogtum.de.

Die August-Bühne ist Teil des Projektes „Sommerkultur – Schleusen auf für Begegnung“, für das sich diverse Kulturschaffende im Kreis mit der Stiftung Herzogtum Lauenburg zusammengetan haben. Das Projekt wird im Programm „Kultursommer 2021“ durch die Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien (BKM) mit Mitteln aus „Neustart Kultur“ gefördert.

Anmeldungen für die Krimi-Lesung und den Poetry Slam werden unter Tel. 04542-87000 oder per Mail unter info@stiftung-herzogtum.de entgegengenommen. Für das Mitmachkonzert von Olli Ehmsen ist keine Anmeldung notwendig.

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Big Band Mölln tourt im „Big-Red-Bus“

Die Big Band Mölln geht auf Konzertreise. Unter dem Motto „Dorf-KulTour in alle Himmelsrichtungen“ macht sich die Truppe im „Big-Red-Bus“ demnächst auf den Weg. Engagiert hat sie die Stiftung Herzogtum Lauenburg, die auch den Oldtimer gechartert hat. Der Bus wird am 21. August, 28. August, 4. September und 11. September diverse Dörfer im Kreis Herzogtum Lauenburg ansteuern, damit die Musikerinnen und Musiker vor Ort Gas geben können.

Mit den Open Air-Auftritten, die jeweils rund 45 Minuten dauern, soll den bösen Geistern des Lockdowns der Marsch geblasen und die Kultur zurück auf die Bühne geholt werden. Die „Dorf-KulTour in alle Himmelsrichtungen“ mit dem „Big-Red-Bus“ ist Teil des Projektes „Sommerkultur – Schleusen auf für Begegnung“, für das sich diverse Kulturschaffende im Kreis mit der Stiftung Herzogtum Lauenburg zusammengetan haben. Das Projekt wird im Programm „Kultursommer 2021“ durch die Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien (BKM) mit Mitteln aus „Neustart Kultur“ gefördert.

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„Pegasus Waterkant“

Manchmal braucht es auch für eingefleischte Landratten eine Handvoll Wasser unter dem Kiel, damit die Dinge in den Fluss kommen. Zweimal mussten die Jungs und Mädels der Kultur-Community ihr Pegasus Open Air-Festival wegen der Pandemie schon sausen lassen, jetzt lichten sie den Anker für „Pegasus Waterkant“. Ziel der wilden Fahrt ist das Elbufer in Geesthacht, wo auf dem Menzer-Werft-Platz am Sonnabend, 4. September, ab 12 Uhr Live-Musik aus den Bereichen Indie, Alternative und Rock zu hören sein wird. Das Line-up besteht aus „Montreal“, „Drunken Swallows“, „About Blank“, „Jack Pott“, „Arrested“ und „Broken Eardrum“.

„Pegasus Waterkant“ ist der Beitrag der Kultur-Community zum Projekt „Sommerkultur – Schleusen auf für Begegnung“, für das sich die Stiftung Herzogtum Lauenburg mit anderen Kulturschaffenden zusammengetan haben. Es wird im Programm „Kultursommer 2021“ durch die Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien (BKM) mit Mitteln aus „Neustart Kultur“ gefördert.

Das Programm, das die Kultur-Community auf die Beine gestellt hat, kann sich auf jeden Fall hören und sehen lassen. Es gibt Rock und Indi satt – und zwar auf hohem Niveau. „Montreal“ beispielsweise sind eine erfolgreiche und erfahrene Live-Band, die weiß, wie man das Publikum zum Kochen bringt.

Die Konzerte werden live vor Ort sowie über einen Internet-Stream zu hören sein. Für beides ist ein Ticketverkauf geplant. Infos darüber sowie über das Programm folgen zeitnah an dieser Stelle.

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Literaturfestival Geesthacht

Die Welt ist voller Geschichten und sie ist – zum Glück – bestückt mit Menschen, die in der Lage sind, diese Geschichten mitreißend zu erzählen. Dieses Glück dürfte am Sonnabend, 28. August, und Sonntag, 29. August, mit dem Literaturfestival Geesthacht auf die Spitze getrieben werden. Das Stadt- und Kulturmanagement hat dafür in Kooperation mit der Stiftung Herzogtum Lauenburg gleich eine ganz Reihe mitreißender Autorinnen und Autoren an die Elbe eingeladen.

Einer von ihnen ist Saša Stanišić, Träger des Deutschen Buchpreises 2019. Er liest in Geesthacht aus seinem Kinderbuch „Hey, hey, hey, Taxi!“. Sicher mit am Start ist auch Eva Müller, die aus einem ihrer Comics vortragen wird. Die beiden Beispiele zeigen: Nicht nur inhaltlich, auch genremäßig macht Geesthacht die Tore weit auf. Dazu passt es, dass an den unterschiedlichsten Orten gelesen wird – etwa im Garten des Café SmuX, im öffentlichen Raum, vor der Stadtbücherei und der Volkshochschule, im Garten der Christuskirche Düneberg oder im Außenbereich des Familienzentrums Regenbogen.

Das Literaturfestival Geesthacht ist Teil des Projektes „Sommerkultur – Schleusen auf für Begegnung“, für das sich die Stiftung Herzogtum Lauenburg mit anderen Kulturschaffenden zusammengetan hat. Es wird im Programm „Kultursommer 2021“ durch die Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien (BKM) mit Mitteln aus „Neustart Kultur“ gefördert.

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Kanu-Wander-Theater „reloaded“

Gerade hat das Kanu-Wander-Theater im Rahmen des KulturSommers am Kanal den Vorhang über Shakespeares „Was ihr wollt“ fallen lassen, da steht bereits das nächste Schauspiel-Spektakel am Schaalseekanal vor der Tür. Nun aber mit einer klaren Regieanweisung für das Publikum: „Seid Teil des Projektes“, so die Forderung. Gäste sollen, ausgestattet mit Kostümen und kleineren Aufgaben, das Zusammenspiel mit den Profi- und Laien-Schauspielerinnen und -Schauspielern wagen können.

Das Kanu-Wander-Theater – „reloaded“ sozusagen – ist Teil des Projektes „Sommerkultur – Schleusen auf für Begegnung“, für das sich diverse Kulturschaffende im Kreis mit der Stiftung Herzogtum Lauenburg zusammengetan haben. Das Projekt wird im Programm „Kultursommer 2021“ durch die Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien (BKM) mit Mitteln aus „Neustart Kultur“ gefördert.

Tag und Uhrzeit für die Aufführung stehen aktuell nicht fest. Infos darüber sowie zum Ticketverkauf folgen zeitnah an dieser Stelle.

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„Sound Catching – Klänge am Wegesrand“

Wie klingt Möllns Altstadt? Hat Ratzeburg seinen eigenen unverwechselbaren Sound? Und was ist mit Geesthachts Oberstadt und dem Büchener Bahnhof? Die Antworten auf diese Fragen gibt es vom Projekt „Sound Catching – Klänge am Wegesrand“ auf die Ohren.

Die von mehreren Künstlerinnen und Künstlern entwickelten Klanginstallationen werden an vier Wochenenden in Verbindung mit Street Art und Land Art zu erleben sein.

„Sound Catching – Klänge am Wegesrand“ ist Teil des Projektes „Sommerkultur – Schleusen auf für Begegnung“, für das sich die Stiftung Herzogtum Lauenburg mit anderen Kulturschaffenden zusammengetan haben. Es wird im Programm „Kultursommer 2021“ durch die Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien (BKM) mit Mitteln aus „Neustart Kultur“ gefördert.