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„Sommerkultur – Schleusen auf für Begegnung“ Stiftung Herzogtum Lauenburg

„Sound Catching – Klänge am Wegesrand“

So hört sich Leben an

Mit einem Event des Künstlerhauses Lauenburg geht die Reihe „Sound Catching – Klänge am Wegesrand“ endlich an den Start: Am Sonnabend, 4. September, präsentiert die Einrichtung auf der Brachfläche Berliner Straße ein Programm mit zehn Positionen ehemaliger Stipendiatinnen und Stipendiaten. Es handelt sich um audiovisuelle Arbeiten aus den Bereichen Komposition, Literatur und Bildender Kunst. Zu sehen und zu hören sind die Werke in der Zeit von 10 bis 16 Uhr.  

Gefertigt wurden sie von Cheng-Wen Chen und Tobias Klich, Dagrun Hintze, Anna Lena Grau, Youssef Tabti, Alexander Häusser, Farzia Fallah, Noriko Kawakami, Fumiko Kikuchi, Sophia Mainka, Hanne Römer, Donny Karsadi und Heiko Wommelsdorf. Die künstlerische Leitung haben Benjamin Stumpf und Isabelle von Schilcher.

Diese Ausstellung kann nach der örtlichen Präsentation digital unter www.kuenstlerhaus-lauenburg.de besucht werden.

Die Reihe wird in den kommenden Wochen fortgesetzt. Geplant ist unter anderem ein Märchenpark im Möllner Stadthauptmannshof.

„Sound Catching – Klänge am Wegesrand“ ist Teil des Projektes „Sommerkultur – Schleusen auf für Begegnung“, für das sich die Stiftung Herzogtum Lauenburg mit anderen Kulturschaffenden zusammengetan haben. Es wird im Programm „Kultursommer 2021“ durch die Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien (BKM) mit Mitteln aus „Neustart Kultur“ gefördert.