Stiftung Herzogtum Lauenburg https://stiftung-herzogtum.de Private Stiftung bürgerlichen Rechts seit dem 23. November 1977 Fri, 30 Jan 2026 07:31:40 +0000 de hourly 1 https://wordpress.org/?v=6.9.1 https://stiftung-herzogtum.de/wp-content/uploads/2020/06/cropped-Logo_Stiftung_Herzogtum_Lauenburg-Web-32x32.jpeg Stiftung Herzogtum Lauenburg https://stiftung-herzogtum.de 32 32 „Wir haben gemeinsam einen Moment geteilt!“ https://stiftung-herzogtum.de/2026/01/30/wir-haben-gemeinsam-einen-moment-geteilt/ Fri, 30 Jan 2026 07:31:40 +0000 https://stiftung-herzogtum.de/?p=13747 Afghanisch-europäischer Abend im Möllner Stadthauptmannshof

Mölln – Am Ende gab es im ausverkauften Festsaal des Stadthauptmannshofes stehende Ovationen für das extra für diesen Abend am 24. Januar zusammen gestellte siebenköpfige Ensemble mit Künstlerinnen und Künstlern aus Afghanistan, Tadschikistan und Deutschland.

Das einzigartige Konzept für diesen afghanisch-europäischen Abend, eine unterhaltsame Mischung aus persischen Liedern in moderner Interpretation, abendländische Musik von europäischer Klassik bis zum jazzig interpretierten Volkslied und Texten aus Johann Wolfgang Goethes „West-Östlichem Divan“ zu präsentieren, ging für die Veranstalter, die Stiftung Herzogtum Lauenburg und die Initiative „Share my music“, voll auf.

Zweihundert Jahre nachdem Goethe seinen Divan schrieb, trafen Orient und Okzident kulturell zusammen – und es passte sowohl künstlerisch als auch menschlich.

Durch den Abend führte Jörg-Rüdiger Geschke, der die Idee zum west-östlichen Kulturabend nach einem Besuch im Restaurant Seidenstraße in Mölln entwickelte. Dass der Inhaber Zabih Hidayat in seiner Heimat eine Sufi-Rock-Band hatte und Sänger ist, tat sein Übriges. Geschke las im Rahmen der Veranstaltung ausgewählte Texte aus der Gedichtsammlung, erläuterte Hintergründe zu Goethes Lyrik und gab dabei eine unterhaltsame Einführung in persische Mystik und Denkweisen des Sufismus, immer mit Blick auf Goethes Gedankenkosmos und vor allem dessen sehr aktuellen Poesie, in der die Gemeinsamkeiten von morgen- und abendländischem Denken gefeiert werden. Von unkonventionellen, mittelalterlichen Denkern und Dichtern des Islam war die Rede, aber auch von Goethes Kritik an der streng dogmatischen Koran- oder Bibelauslegung.

Dazu kamen persische Musik und Lieder nach Texten dieser Dichter, dargeboten neben Zabih Hidayat von Samin Zafar am afghanischen Nationalinstrument, der Kurzhalslaute Rubab, dem Gitarristen Shoaib Haidary und dem großartigen Rhythmiker Khayrullo Dadoboev aus Tadschikistan. Anna Bertram am Flügel, Peter Köhler am Cello und Jörg-Rüdiger Geschke an der Gitarre setzen europäische Akzente, wobei Anna Bertram mit der Interpretation zweier Kunstlieder von Felix Mendelssohn nach Texten aus Goethes Divan einen musikalischen Farbtupfer beisteuerte.

Ganz besonders verfing beim Publikum das Finale, bei dem alle Musiker eine Komposition von Zabih Hidayat gemeinsam mit improvisatorischen Einwürfen erklingen ließen. Nicht unausgesprochen blieb das Leid der Menschen im Iran und Afghanistan und umso intensiver erlebten Publikum und Künstler den – wie Zabih Hyídayat es auf den Punkt brachte – besonderen Moment geteilter Kultur und vereinten Empfindens.

Im Rahmen des Abends gab es neben iranischen und afghanischen Köstlichkeiten eine Ausstellung der Arbeit des Vereins Afghanistan-Schulen. Es kam eine erfreuliche Summe an Spenden zusammen, mit denen dieser Verein noch immer Schulen in Afghanistan unterstützten kann. 

Samin Zafar mit dem afghanischen Nationalinstrument Rubab.

Die Veranstaltung unter dem Titel „West-östlicher Divan“ vereinte Musik und Lesung in einem außergewöhnlichen afghanisch-europäischen Abend.

Sänger Zabih Hidayat zog mit seiner Performance die Zuschauer in den Bann. Fotos: Jens Butz

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Programm für 1. Halbjahr 2026 erschienen https://stiftung-herzogtum.de/2026/01/26/1-halbjahresprogramm-2026-erschienen/ Mon, 26 Jan 2026 08:54:48 +0000 https://stiftung-herzogtum.de/?p=13689 Mölln (srg) – Das neue Programm der Stiftung Herzogtum Lauenburg für das 1. Halbjahr 2026 ist erschienen. Mit einem Klick auf das Foto öffnet sich das PDF des Programms. Reservieren Sie für alle Veranstaltungen (sofern keine anderen Kontaktdaten im Text angegeben sind) bereits vorab Ihre Karten unter 04542-87000, per Mail an info@stiftung-herzogtum.de oder buchen Sie Ihre Tickets ganz einfach online über Lübeck-Ticket. Den passenden QR-Code finden Sie ganz einfach zum scannen im Programmheft auf Seite 26.

Bitte lesen Sie unten weiter.

Mölln – Mit 14 Veranstaltungen aus dem breiten Spektrum der Aufgaben der Stiftung, zusätzlichen ‚Kultur auf Dorf-Tour‘ sowie tollen Literatur-Aktionen, in denen Jung und Alt eingebunden werden sollen, startet die Stiftung Herzogtum Lauenburg ins Jahr 2026.

„Ob Akademiekonzert oder die Frühjahrs-Ausstellung, Vorträge oder zwei Aufrufe zur Beteiligung an innovativen Projekten unter dem Tenor ‚Literatur im Kreis‘: Interessierten stehen zahlreiche Möglichkeiten für eine abwechslungsreiche Freizeitgestaltung zur Auswahl“, so Klaus Schlie, Präsident der Stiftung.

Hier ein kleiner Ausschnitt: Am Samstag, 21. Februar, lädt der Orgelbauverein Mölln in den Stadthauptmannshof ein. „Dieser Benefiznachmittag verspricht sehr interessant zu werden“, erzählt Dr. Stefan Kram, Vorstand der Kreissparkasse Herzogtum Lauenburg. „Neben den Kurzkonzerten mit Susanne Bornholdt und Hartmut Ledeboer beginnt beispielsweise um 14.30 Uhr der Aufbau einer Doe-Orgel, die ich bisher noch nicht kannte. Der mobile Orgel-Bausatz ermöglicht es Kindern und Erwachsenen, eine echte, kleine Pfeifenorgel selbst zusammenzubauen!“ Und Barbara Kliesch, Vizepräsidentin der Stiftung Herzogtum Lauenburg ergänzt: „Der Erlös des Benefiznachmittags soll das verbliebene Finanzierungsdefizit aus der umfangreichen vierjährigen Restaurierung der historischen Scherer-Bünting-Flentrop-Orgel in der St. Nicolai Kirche Mölln reduzieren – eine solche Veranstaltung unterstützen wir natürlich gern!“

Musikalisch geht es auch am 6. März zu, denn da besucht der Kölner Pianist Timon Landen den Möllner Stadthauptmannshof, um in der Reihe der „Akademiekonzerte“ einen Klavierabend zu geben. Das Publikum darf sich auf Stücke von Claude Debussy und Isaac Albéniz sowie die letzte Klaviersonate von Franz Schubert freuen.

Auch die Vorbereitungen für die Frühjahrsausstellung im Herrenhaus des Stadthauptmannshofes laufen unter dem Titel „Wald Wiesen Wasser“ bereits auf Hochtouren – die Vernissage findet am 15. März um 11.30 Uhr statt. Kuratiert wird die Ausstellung von Antje Ladiges-Specht. Vorgestellt werden Kunstwerke norddeutscher Künstlerinnen und Künstler, die mit unterschiedlicher Herangehensweise Ökosysteme, die unauflöslich miteinander verwoben sind, thematisieren und interpretieren.

„In diesem Jahr wird sich die Stiftung verstärkt dem Bereich Literatur widmen.“, informiert Jörg-Rüdiger Geschke vom Vorstand der Stiftung. „Unter dem Titel ‚Literatur im Kreis‘ möchten wir all jene ansprechen, die sich mit Literatur befassen, selbst professionell oder hobbymäßig schreiben, sich in Lesekreisen treffen oder als Veranstalter von Literaturveranstaltungen sehen.“ Sie alle seien aufgerufen, sich bei der Stiftung zu melden. Geschke hofft auf zahlreiche Rückmeldungen: „Wir planen, nach einer aktuellen Bestandsaufnahme Treffen oder Veranstaltungen zum Thema Literatur gemeinsam mit Interessierten zu realisieren – machen Sie gerne mit und melden Sie sich bei uns!“

Ein weiteres Thema zu „Literatur im Kreis“ wird „Erinnerungen teilen – Generationen im Austausch“ sein. Persönliche Erinnerungen, von Seniorinnen und Senioren selbst notiert, sollen dann von Kindern und Jugendlichen im Rahmen von Veranstaltungen in Schulen präsentiert werden. Mitmachen können alle ab etwa 60 Jahren, die Freude am Erinnern und Schreiben haben.

„Nähere Informationen erhalten Interessierte bei der Stiftung Herzogtum Lauenburg oder im Halbjahresprogramm, das ab sofort in den Filialen der Kreissparkasse sowie in verschiedenen öffentlichen Stellen im Kreis erhältlich ist. Selbstverständlich steht das Programm auch digital zur Verfügung. Unter www.stiftung-herzogtum.de finden sich auch Ergänzungen oder Änderungen.“, informiert Stefan Büngens, Geschäftsführer der Stiftung Herzogtum Lauenburg.

Ein besonderer Dank gilt dem Premiumsponsor, der Kreissparkasse Herzogtum Lauenburg, ohne die die Stiftung dieses kreisweite Angebot nicht unterbreiten könnte.

„Wir sind sicher, dass für alle Kreisbewohnerinnen und -bewohner sowie Gäste etwas dabei ist“, so Barbara Kliesch, Vizepräsidentin der Stiftung.

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Stärkung der Kultur in der Region https://stiftung-herzogtum.de/2026/01/05/staerkung-der-kultur-in-der-region/ Mon, 05 Jan 2026 07:46:12 +0000 https://stiftung-herzogtum.de/?p=13682 Kreis Stormarn bildet zusammen mit Stiftung Herzogtum Lauenburg Kulturknotenpunkt Südost

Bad Oldesloe/Mölln – Mit der Ernennung zum Kulturknotenpunkt Südost durch das Land Schleswig-Holstein wird die Kulturarbeit in der Region Kreis Herzogtum Lauenburg / Stormarn weiterhin gestärkt. Zusammen mit der Stiftung Herzogtum Lauenburg führt der Stabsbereich Kultur des Kreises Stormarn die Arbeit des Kulturknotenpunkts ab 1. Januar 2026 für weitere fünf Jahre fort. Das Ministerium für Berufliche und Allgemeine Bildung, Wissenschaft, Forschung und Kultur fördert den Kulturknotenpunkt jährlich mit 40.000 Euro.

Sieben Kulturknotenpunkt in Schleswig-Holstein

Mit der Fortführung des Kulturknotenpunkt Südost ist seit 2016 ein kontinuierlicher Ansprechpartner für gesellschaftliche und kulturelle Themen in der Region vorhanden. In der ersten Förderperiode war der Stabsbereich Kultur noch Kooperationspartner der Stiftung Herzogtum Lauenburg. Seit 2021 agieren beide Einrichtungen in einer gleichberechtigen Partnerschaft, die nun für die nächsten fünf Jahre fortgesetzt wird. Seit zehn Jahren gibt es die Kulturknotenpunkt im Land Schleswig-Holstein. „Die Kulturknotenpunkte verbinden Menschen, Ideen und stärken die Vernetzung im ländlichen Raum. Getragen von Kreativität und Motivation ist aus den einzelnen Kulturknotenpunkten ein lebendiger Verbund gewachsen, der mit offenem Blick und frischen Ideen in die nächsten fünf Jahre geht,“ so Merle Lungfiel, Geschäftsführerin des Landeskulturverband Schleswig-Holstein e.V. und zuständig für die Koordination der Knotenpunkte. „Als Koordinator des Verbundes freut sich der Landeskulturverband, die wiederernannten und neu ernannten Kulturknotenpunkte in den kommenden Jahren zu begleiten und gemeinsam die Vernetzung in Schleswig-Holstein weiter zu stärken.“

Der Kulturknotenpunkt Südost

Die inhaltlichen Themensetzungen der zukünftigen Arbeit knüpfen an die bisherigen erfolgreichen Formate, wie die Netzwerkveranstaltungen „kreativ&nachhaltig“ und „KulturKarussel“ sowie den „Kunst.Kultur.Orten“ und der gemeinsamen Öffentlichkeitsarbeit an. „Auch neue Themen wie zum Beispiel der Aufbau von Netzwerken und Projekten im Bereich der Niederdeutschen Sprache, sollen angegangen werden,“ erläutert Tanja Lütje, Leiterin des Stabsbereichs Kultur im Kreis Stormarn „Ich freue mich über die Förderzusage des Ministeriums und dem Vertrauen in unsere Arbeit, jetzt heißt es, gemeinsam mit den Akteuren in der Region und unseren Partnern im Herzogtum Lauenburg bestehende Strukturen zu stärken und neue auch Formate zu wagen und zu entwickeln, immer mit dem Fokus auf einem weiten Kulturbegriff.“ Stefan Büngens, Geschäftsführer der Stiftung Herzogtum Lauenburg, ergänzt: „Ich nehme die erneute Förderzusage über fünf weitere Jahre KKP durch das Land Schleswig-Holstein als Bestätigung für unsere gute Arbeit in den vergangenen zehn Jahren wahr!“ Gemeinsam habe man mit den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des Stabsbereichs Kultur im Kreis Stormarn für die anstehende Förderphase neue, tolle und kreisübergreifenden Projekte für Kulturschaffende, Bewohnerinnen und Bewohner sowie Gäste der beiden Kreise entwickelt, die dem Bereich Kultur einen weiteren Schub geben werden. „Fast könnte man sagen, wir haben das Rad neu erfunden – aber wir plaudern noch nicht aus dem Nähkästchen“, schmunzelt Büngens. „Was ich jedoch sagen kann: Wir freuen uns bereits jetzt sehr auf die neuen Herausforderungen und die weitere Zusammenarbeit mit unseren Nachbarn in Stormarn. Seien Sie gespannt, welche Projekte wir in der Pipeline haben!“

Förderung über fünf Jahre

Die Kulturknotenpunkte erhalten ab dem 1. Januar bis zum Jahr 2030 jährlich 40.000 Euro Förderung vom Ministerium für Allgemeine und Berufliche Bildung, Wissenschaft, Forschung und Kultur. Als Kulturknotenpunkt wurden neben dem Kulturknotenpunkt Südost (Region Herzogtum Lauenburg/Stormarn) der Kulturknotenpunkt Nordwest (Region Nordfriesland/Nordschleswig), der Kulturknotenpunkt West (Region Dithmarschen/nördliches Steinburg) sowie der Kulturknotenpunkt Südwest (Region Pinneberg/südliches Steinburg) ausgezeichnet. Im nächsten Jahr werden auch die weiteren drei Kulturknotenpunkte Mitte (Region Segeberg/südliches Rendsburg-Eckernförde), Nordost (Region Schleswig-Flensburg/nördliches Rendsburg-Eckernförde) und Ost (Region Plön/Ostholstein) ausgeschrieben. Die Koordination der Kulturknotenpunkte übernimmt der Landeskulturverband Schleswig-Holstein.

Kulturknotenpunkte zum 01.01.2026

KKP Nordwest: Nordseeakademie in Leck

KKP Nordost: IBJ Scheersberg und Kulturstiftung des Kreises SL-FL

KKP West: Kulturhaus Wilster

KKP Mitte: Verein für Jugend- und Kulturarbeit im Kreis Segeberg e.V.

KKP Ost: KulTour Oldenburg in Holstein gGmbH

KKP Südwest: Drostei Pinneberg     

KKP Südost: Stabsbereich Kultur Kreis Stormarn und Stiftung Herzogtum Lauenburg

Zum Foto: (v.l.n.r.) Rabea Breiner (Stabsbereich Kultur Kreis Stormarn), Merle Lungfiel (Geschäftsführerin Landeskulturverband), Stefan Büngens (Geschäftsführer Stiftung Herzogtum Lauenburg) und Dr. Kilian Lembke (Vorsitzender Landeskulturverband) beim diesjährigen Kulturkongress in Rendsburg. ©Stabsbereich Kultur Kreis Stormarn

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Die neue Ausgabe kulTOUR ist online https://stiftung-herzogtum.de/2026/01/02/die-neue-ausgabe-kultour-ist-online/ Fri, 02 Jan 2026 09:22:08 +0000 https://stiftung-herzogtum.de/?p=13673 Mit der ersten kulTOUR durchs Herzogtum-Ausgabe des neuen Jahres präsentieren wir interessierten Leserinnen und Lesern die facettenreiche Kulturlandschaft im Kreis Herzogtum Lauenburg. Vorstellungen von Locations, Ausstellungsräumlichkeiten, Ateliers und Künstlerinnen oder Künstlern sind hier ebenso zu finden, wie Termine für Jung und Alt. Wir bitten um Verständnis, dass wir für Termine keine Gewähr übernehmen können. Klicken Sie sich doch einmal durch – mit einem Klick ins Cover gelangen Sie direkt in die Ausgabe.

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Bewerbungsfrist abgelaufen https://stiftung-herzogtum.de/2025/12/11/kultursommer-am-kanal-geht-in-die-21-runde/ Thu, 11 Dec 2025 10:57:56 +0000 https://stiftung-herzogtum.de/?p=13658 Hzgt. Lauenburg – Organisatoren und Planer, Ideen- und Impulsgeber sind bereits in vollem Gange, um den KulturSommer am Kanal in diesem Jahr erneut zu einem unvergesslichen Höhepunkt im kulturellen Jahreskalender zu machen. Der KulturSommer findet in diesem Jahr vom 20. Juni bis 20. Juli statt.

Die Bewerbungsfrist zur Teilnahme am KulturSommer am Kanal ist inzwischen abgelaufen und nun sichten die Verantwortlichen die eingegangenen Bewerbungen und Vorschläge, um erneut ein spannendes, abwechslungsreiches und attraktives Angebot für Jung und Alt zusammenzustellen. Lassen Sie sich überraschen!

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Buch-Tipp für Winterabende https://stiftung-herzogtum.de/2025/12/11/buch-tipp-fuer-winterabende/ Thu, 11 Dec 2025 10:51:11 +0000 https://stiftung-herzogtum.de/?p=13652 Mölln – Die Stiftung Herzogtum Lauenburg hält verschiedene Sachbücher für lange Winterabende bereit. „9. November – Fünf Schicksalstage der deutschen Geschichte“ oder „39 Tage – Mölln in Herbst 1992“ sind während der Geschäftszeiten direkt bei uns im Stadthauptmannshof erhältlich. Das in diesem Jahr erschienene Buch „Ein kleines Land mit großer Geschichte“ von Eckardt Opitz, das sich mit der Historie des Kreises Herzogtum Lauenburg beschäftigt, ist online über www.epubli.de bestellbar.

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West-östlicher Divan https://stiftung-herzogtum.de/2025/12/11/vorschau/ Thu, 11 Dec 2025 10:25:50 +0000 https://stiftung-herzogtum.de/?p=13648 Ein Abend mit afghanischer und europäischer Musik mit Texten von Johann Wolfgang von Goethe

Mölln – Die Poesie in Goethes Spätwerk „West-östlicher Divan“ ist ein zentraler Bestandteil dieser interkulturellen Konzert-Lesung am 24.01.2026, um 19.30 Uhr im Stadthauptmannshof (Zugang barrierefrei) in der Hauptstraße 150 in Mölln. Der Eintritt beträgt 20 Euro, erm. Kinder bis 14 Jahre kostenlos, 14 bis 18 Jahre 10 Euro. Tickets sind über Lübeck-Ticket erhältlich: Klicken Sie bitte HIER. Abend- und morgenländische Musik-Kulturen erklingen vom afghanischen Nationalinstrument Rubab und Percussion bis zu Cello und Klavier.

Persische Meister-Musiker, eingeladen vom in Mölln lebenden Zabih Hidayat – einem erfahrenen Künstler sufistischen Gesangs – treffen auf abendländische Musiktraditionen und Ausschnitte aus Goethes vielfältigem Buch, das Kulturen scheinbar mühelos verbindet. Außerdem gibt es Informationen über den Verein Afghanistan-Schulen sowie kleine Köstlichkeiten vom Restaurant „Seidenstraße“.

Ein anregend-genüsslicher Abend zwischen Abend- und Morgenland, Tradition und Moderne, Musik und Literatur.

Zabih Hidayat, Gesang & Rezitation – Ahmad Samim Zafar, Rubab – Khayrullo Dadoboev, Percussion – Ahmad Shoaib Haidary, Gitarre

Zabih Hidayat wurde 1986 in Kunduz, Afghanistan, geboren. Aufgrund der politischen und sozialen Instabilität in seiner Heimat verbrachte er Teile seines Lebens als Migrant in Pakistan, Indien, der Türkei und im Iran. Neben einem Wirtschaftsstudium ist sein Leben geprägt von einem leidenschaftlichen Interesse an Musik und kulturellen Initiativen. Er gründete die erste Sufi-Rock-Band Afghanistans und verband traditionelle Spiritualität mit modernen Klängen. Heute leitet er Restaurant & Pension Seidenstraße in Mölln, das authentische persische und orientalische Küche anbietet und zugleich zu einem interkulturellen Austausch in der Gemeinschaft beiträgt.

Ahmad Samim Zafar spielt die Rubab, das Nationalinstrument Afghanistans, und ist internationaler Botschafter des afghanischen Musik-Erbes. Er legt Wert auf die Verbindung von Volkstraditionen mit modernen Einflüssen. Khayrullo Dadoboev stammt aus Tadschikistan und spielt seit seiner frühen Kindheit auf der traditionellen Rahmen-trommel Doyra. Seine professionelle Virtuosität machte ihn zum gern gesehenen Gast in vielen Projekten und auf internationalen Festivals.

Ahmad Shoaib Haidary lebt seit acht Jahren in Deutschland. Derzeit arbeitet er in einem Krankenhaus in Wiesbaden. Schon in Afghanistan komponierte er und widmete sich mit professionellem Anspruch der Gitarre.

Anna Bertram, Klavier & Gesang – Peter Köhler, Cello – Jörg-R. Geschke, Gitarre & Rezitation

Anna Bertram ist eine vielseitige Musikerin, die nach ihrem Musikstudium als Solistin und in verschiedenen Projekten von Klassik bis Jazz sowie als Theatermusikerin brilliert. Peter Köhler ist ebenfalls in vielen Stilistiken und Projekten zuhause, u.a. zusammen mit Jörg Geschke im Duo „Ten Strings“ – gemeinsam werden die drei Musiker aus der Region abendländische Traditionen erklingen lassen.

Wer sich selbst und andre kennt

Wird auch hier erkennen:

Orient und Okzident

Sind nicht mehr zu trennen.

Eine Veranstaltung der Stiftung Herzogtum Lauenburg in Kooperation mit dem Verein zur Unterstützung von Schulen in Afghanistan e.V., Share my Music und Restaurant & Pension Seidenstraße. Fotos: privat

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Weihnachtsgruß https://stiftung-herzogtum.de/2025/12/11/weihnachtsgruss/ Thu, 11 Dec 2025 10:08:07 +0000 https://stiftung-herzogtum.de/?p=13645 ]]> Wir sind dann mal weg… https://stiftung-herzogtum.de/2025/12/11/wir-sind-dann-mal-weg/ Thu, 11 Dec 2025 10:06:39 +0000 https://stiftung-herzogtum.de/?p=13641 ]]> Schreibwerkstatt für Kinder und Jugendliche https://stiftung-herzogtum.de/2025/12/01/schreibwerkstatt-fuer-kinder-und-jugendliche/ Mon, 01 Dec 2025 09:55:00 +0000 https://stiftung-herzogtum.de/?p=13603 Kreatives Schreiben macht Superkräfte

Ratzeburg/Schwarzenbek – In der Folge des alle zwei Jahre stattfindenden Schreibwettbewerbs für Kinder und Jugendliche bietet die Stiftung Herzogtum Lauenburg Schreibwerkstätten an. Wir haben dafür den Kinderbuchautor Matthias Kröner (Ratzeburg) gewinnen können, der für seine Lyrik und sein Romane diverse Jugendliteraturpreise gewonnen hat.

Der erste Termin ist Mittwoch, 3. Dezember in der Stadtbücherei Schwarzenbek von 15 bis 18 Uhr (8 – 11 Jahre). Der zweite Termin ist Dienstag, 9. Dezember in der Stadtbücherei Ratzeburg von 15 bis 18 Uhr (12 – 18 Jahre). Verbindliche Reservierung mit Altersangabe unter info@stiftung-herzogtum.de oder Tel. 04542/87000 (keine Teilnahmegebühren).

Inhalt der Werkstätten ist neben der Kenntnisnahme von guten Texten ausschließlich das eigene Tun: Nach unterhaltsam-kreativen Schreibübungen werden eigene kurze Texte erstellt, gegenseitig vorgelesen und wertschätzend betrachtet. Ein Angebot der Kulturcommunity der Stiftung Herzogtum Lauenburg in Kooperation mit SchuleTrifftKultur. Foto: Martens

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